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Seine Leidenschaft fehlt Hannover 96

Leonardo Bittencourt Seine Leidenschaft fehlt Hannover 96

War es richtig, ihn vergangenen Sommer zum 1. FC Köln ziehen zu lassen? Oder war es ein Fehler? Wenn Leonardo Bittencourt am Sonnabend mit den Kölnern zurück nach Hannover kommt, werden sich die 96-Fans diese Fragen erneut stellen.

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Leonardo Bittencourt.

Quelle: Rolf Vennenbernd

Hannover. Leonardo Bittencourt war beim 1. FC bei 23 von 25 Spielen dabei, zuletzt beim 1:3 gegen Schalke erstmals als sogenannte hängende Spitze. Er hat seine Schwächen - zu wenig Tore (bislang: 1) und zu viele verlorene Zweikämpfe (nur 49 Prozent hat er bislang im Schnitt gewonnen) - bestätigt. Aber seine Stärken wie die Leidenschaft und das Tempo, die fehlen 96. Und verbessert haben sich die „Roten“ ohne „Leo“ auf den Flügeln nicht.

Bis 2015 war Leonardo Bittencourt ein „Roter“. Vorher durchlief der 1993 geborene Fußballspieler schon einige andere Stationen in seiner Karriere.

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Bittencourt war im vergangenen Sommer nach Köln gewechselt, wo der frühere 96-Sportdirektor Jörg Schmadtke tätig ist.  Die Ablösesumme soll rund 2,5 Millionen Euro betragen haben. Der Wechsel kam überraschend: Bittencourt hatte seine Wechselambitionen nicht nur geheim gehalten, er stand beim damaligen 96-Trainer Michael Frontzeck auch hoch im Kurs und schien auf der linken Mittelfeldseite gesetzt. Bittencourt, der vor einigen Jahren als eines der größten deutschen Talente galt, hatte den großen Durchbruch aber wie in Dortmund auch in Hannover nicht geschafft.

Was meinen Sie?

War es richtig, Leonardo Bittencourt nach Köln ziehen zu lassen?

hr/frs

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