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Harnik wieder beim Mannschaftstraining dabei

Wichtigster Spieler Harnik wieder beim Mannschaftstraining dabei

Einige mögen teurer sein, andere vielleicht bei den Fans noch höher im Kurs stehen. Doch der wichtigste Spieler bei den „Roten“, das ist derzeit Martin Harnik. Und darum wird Trainer Daniel Stendel am Mittwoch auch entsprechend aufgeatmet haben, dass der österreichische Nationalspieler wieder ins Mannschaftstraining zurückgekehrt ist.

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Er nimmt Maß: 96-Stürmer Martin Harnik (li.) meldet sich zurück.

Quelle: Petrow

Hannover. Der torgefährliche Stürmer von Hannover 96 hatte seit dem Wochenende aufgrund von Wadenproblemen pausiert; am Mittwoch aber absolvierte er die gesamte Einheit, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand. Da der 29-Jährige sich schon länger mit diesen Problemen herumplagt, ist er zwar nicht schmerzfrei, dennoch scheint sein Einsatz morgen im Spitzenspiel Dritter gegen Vierter der 2. Liga, gegen den 1. FC Heidenheim (18.30 Uhr, HDI-Arena) gesichert.

Bei Minusgraden hat das Team von Hannover 96 um Daniel Stendel am Dienstag den 29.November 2016 trainiert.

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Für Stendel müsste das eine Erlösung sein. Zum einen hat er nämlich seinen bisher erfolgreichsten Angreifer gegen die abwehrstarken Württemberger dabei, zum anderen bleiben ihm größere Umbaumaßnahmen im Team erspart. Neben Harnik wird jetzt mit ziemlicher Sicherheit Niclas Füllkrug stürmen – andere Alternativen für den Angriff stehen dem 96-Coach auch kaum zur Verfügung. Artur Sobiech, Babacar Gueye und Charlison Benschop, die ansonsten für ganz vorn infrage kämen, sind nämlich verletzt.

Gestern hat darum Elias Huth mittrainiert. Der talentierte Angreifer, mit einem Profivertrag ausgestattet, stürmt derzeit für die Regionalliga-Reserve der „Roten“ und hat bereits bei der Zweitligapartie bei Union Berlin im Kader der Profis gestanden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der 19-Jährige auch morgen Abend in der HDI-Arena auf der Ersatzbank sitzt. Eher auf der Tribüne dürfte der bisherige Abwehrchef Stefan Standberg Platz nehmen. Der Norweger laboriert wie Harnik an einer Wadenverletzung, konnte aber bisher noch nicht ins Mannschaftstraining einsteigen.

Die „Roten“ müssen sich übrigens gegen die Heidenheimer auf einige Gegenwehr gefasst machen. Sie verfügen nicht nur über die beste Abwehr der Liga (bisher erst zehn Gegentore), sondern sind auch sehr forsch – zumindest mit Worten. „Wir fahren dahin, um drei Punkte zu holen“, sagte FCH-Geschäftsführer Holger Sanwald selbstbewusst. „Wir haben vor niemandem die Hosen voll.“

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Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

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