Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Füllkrug-Wechsel noch in dieser Woche perfekt?

Hannover 96 Füllkrug-Wechsel noch in dieser Woche perfekt?

Niclas Füllkrug will unbedingt zurück in seine Heimatstadt Hannover. Nach HAZ-Informationen könnte der geplante Transfer zu 96 bis Sonntag unter Dach und Fach sein. Bislang war dem 1. FC Nürnberg das Angebot aus Hannover allerdings zu gering.

Voriger Artikel
96 gehört nun einem Investoren-Quartett
Nächster Artikel
Ex-96-Kapitän Schulz wechselt nach Österreich

Niclas Füllkrug will wieder nach Hause.

Quelle: dpa

Hannover 96. Niclas Füllkrug ist schon wieder in Torlaune - allerdings (noch) nicht für den Fußball-Zweitligisten Hanover 96. Im Trikot des 1. FC Nürnberg sorgte er gemeinsam mit Guido Burgstaller für den 2:0-Testspielsieg der Franken gegen Wacker Innsbruck. Für die Nürnberger war das der Abschluss ihres Trainingslagers am Chiemsee. Für Füllkrug könnte es nächste Woche weitergehen auf Norderney, denn nach HAZ-Informationen soll der Transfer zu 96 bis Sonntag unter Dach und Fach gebracht werden. Füllkrug will unbedingt in seine Heimatstadt Hannover, die Nürnberger brauchen Geld, bislang war ihnen das Angebot aus Hannover allerdings zu gering.

Dass 96-Geschäftsführer Martin Bader Füllkrug unbedingt haben will, liegt auf der Hand: Bader hatte den Stürmer damals von Werder Bremen nach Nürnberg geholt. Der neue Trainer der Franken, Alois Schwartz, hat sich offensichtlich damit abgefunden, dass 96 weiter um Füllkrug buhlt. „Das löst keine Jubelschreie aus. Aber wir machen das Beste draus“, sagte er.

Bader ist bei dem Transfer durchaus unter Druck, denn die Sehnsucht der 96-Fans nach dem einen oder anderen „Kracher“ ist groß. Und zumindest für Zweitligaverhältnisse dürfte das auf Füllkrug zutreffen. Zudem ist Bader bei 96-Clubchef Martin Kind in der Pflicht, einen Kader zusammenzustellen, mit dem der sofortige Wiederaufstieg möglich ist. Nach den verpatzten Wintertransfers in der Vorsaison und dem Abstieg aus der 1. Liga muss Bader diesmal liefern, wie es so schön im Fußballdeutsch heißt.

„Unser Ziel ist der Wiederaufstieg, dem ist alles unterzuordnen“, sagte 96-Chef Kind gestern noch einmal. Er meinte damit auch den Transferpoker um Salif Sané, der im Testspiel gestern in Wunstorf fahrig spielte. „Dass er nicht ganz glücklich ist, weiß ich“, sagte Kind. „Aber das ist nicht eine Frage der Glücksgefühle.“ Sané habe einen Vertrag bis 2018, und 96 brauche ihn.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Hannover 96
Einzelkritik: 96 gegen Heidenheim

Hannover 96 gegen 1. FC Heidenheim: So waren die Spieler der "Roten" in Form.

Anzeige
Die HAZ-Sportexperten schreiben gemeinsam den RotenBlog
27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

mehr