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Gute Neuzugänge sind die letzte Hoffnung für 96

Niederlage gegen Leverkusen Gute Neuzugänge sind die letzte Hoffnung für 96

Nach der Niederlage der Roten gegen Leverkusen wird die Chance auf den Klassenerhalt immer geringer. Eine letzte Hoffnung könnten neue Spieler vom Transfermarkt sein.  Ein Kommentar von Heiko Rehberg.

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Quelle: dpa

Hannover. Die Wahrheit lässt sich schwer umdribbeln: So, wie Hannover 96 in Leverkusen gespielt hat, wird die Mannschaft absteigen. Wer so viele Fehler im Spielaufbau macht und sich in der Abwehr so dumm anstellt wie Hiroki Sakai und Marcelo bei den Gegentoren 2 und 3, der hat keine Chance auf den Klassenerhalt.

Auch das zweite Spiel unter Trainer Thomas Schaaf ging verloren: Beim 0:3 in Leverkusen verlor Fußball-Bundesligist Hannover 96 völlig verdient nach einer schwachen Vorstellung, findet HAZ-Redakteur Heiko Rehberg. Die Einzelkritik der Spieler.

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Bayer Leverkusen hatte eine Halbzeit lang nicht mal besonders gut gespielt, trotzdem reichte es gegen 96 zu einem locker-leichten Sieg. 96 hat den Trainer gewechselt, in Leverkusen standen drei Neuzugänge in der Startformation. Besser ist leider nichts geworden, und das liegt nicht an Trainer Thomas Schaaf. Diese Mannschaft braucht in der Verfassung vom 19. Spieltag keinen Trainer, sondern einen Zauberer, um drinzubleiben.

Bis Montag kann sich 96 noch verstärken, genug Geld soll vorhanden sein. Die Gefahr, in dieser Situation aus Angst vor dem Abstieg einfach irgendetwas zu machen, ist nicht zu unterschätzen. Dabei ist das die momentan einzige Hoffnung: dass die „Roten“ auf dem Transfermarkt noch zwei Spieler finden, die sofort Verstärkungen sind.

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