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Polizei will Streit mit 96-Fans beilegen

Aufruf zur Kooperation Polizei will Streit mit 96-Fans beilegen

Zum Saisonauftakt von Hannover 96 in der zweiten Fußball-Bundesliga versucht die Polizei, auf die hannoverschen Fans zuzugehen. In einer Nachricht, die die Behörde auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichte, ruft sie die Fans dazu auf, auch in Zukunft mit der Polizei zusammenzuarbeiten.

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Quelle: Screenshot/Montage

Hannover.  „Nicht reden hilft nicht“ steht auf einem Foto unter dem Text. Fangruppen hatten in der vergangenen Woche dazu aufgerufen, der Polizei die Kooperation zu verweigern, weil mehrere Dutzend Mitglieder, darunter Fanbeiratsmitglied Stephan R., mit einem Stadionverbot für die gesamte Saison belegt worden sind.

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Die Polizei lege es R. negativ aus, dass er sich bei einem Auswärtsspiel in Mönchengladbach als Vermittler zwischen Fans und Polizei zur Verfügung gestellt habe, heißt es in dem von Fanbeirat, Fanhilfe und IG Rote Kurve verbreiteten Schreiben. Die Polizei hält R. allerdings nicht nur für einen Mittelsmann, sondern für einen Rädelsführer.

In dieser Saison ist die Polizei besonders auf die Kooperation der Fans angewiesen. Es stehen Besuche der Teams und Fans aus Braunschweig und Dresden an, bei denen es in der Vergangenheit heftige Krawalle gegeben hat. Dazu kommen sieben weitere Risikopartien. Eine Aufhebung oder Lockerung des Stadionverbots als Zugeständnis lehnt die Polizei jedoch entschieden ab. „Gegen Personen, die durch ihr Verhalten die Sicherheit für Unbeteiligte gefährden oder Straftaten begehen, wird die Polizei konsequent vorgehen“, sagt Polizeisprecher Thorsten Schiewe.

isc

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Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

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