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96 will gegen Karlsruhe weiter stürmen

Pressekonferenz 96 will gegen Karlsruhe weiter stürmen

28.000 Eintrittskarten sind bisher für das Heimspiel von Hannover 96 am Mittwochabend gegen den Karlsruher SC verkauf worden. Und die Fans brauchen sich nicht auf eine neue taktische Marschroute einstellen: Trainer Daniel Stendel sieht keine Notwendigkeit, das Spielsystem zu ändern.

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Nicht zufrieden auf der Bielefelder Alm: Waldemar Anton und Kenan Karaman.

Quelle: zur Nieden/Archiv

Hannover. Stendel bekannte, dass er sich von den beiden letzten Spielen der "Roten" mehr erhofft hatte als den einen mageren Punkt, der beim Unentschieden in Bielefeld heraussprang. Dennoch will er nichts an der taktischen Ausrichtung der Mannschaft beim Heimspiel gegen den KSC ändern: "Wir wollen mutig sein und nach vorne spielen." Weiter sagte der 96-Coach in der Pressekonferenz: "Wir lernen von Tag zu Tag, nehmen den Kopf hoch und machen weiter!"

Veränderungen in der Mannschaft sind nicht geplant. Allerdings fällt Felipe – er hatte sich nach langer Verletzungspause mit starken Trainingsleistungen wieder in den Kader gekämpft – wegen Hüftproblemen aus. Für den Rot-gesperrten Sané wird wieder der norwegische Nationalspieler Stefan Strandberg auflaufen.

Alle Spieler dürften nach den beiden wenig erbaulichen Vorstellungen gegen Dynamo Dresden und auf der Bielefelder Alm von Coach Stendel genug zu hören bekommen haben. "Jeder, der am Sonntag auf dem Platz stand, hat die Motivation, es morgen besser machen zu wollen", sagte Stendel.

Anpfiff für das Spiel gegen den in dieser Saison bisher sieglosen KSC, der auf Tabellenplatz 15 steht, ist um 17.30 Uhr in der HDI-Arena.

sbü/pur

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