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Ehrung für die U19-Pokalsieger von 96

Regionspräsident Ehrung für die U19-Pokalsieger von 96

Großer Tag für 96-Nachwuchs: Es ist selten, dass bei Ehrungen beide Seiten ein Geschenk erhalten. Daher war Regionspräsident Hauke Jagau am Freitag etwas überrascht, als er von den U19-Junioren von Hannover 96 ein Bild der Pokalsiegermannschaft mit Unterschriften aller Beteiligter erhielt.

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Eine Gabe für das Regionsoberhaupt: Coach Daniel Stendel (l.) und Kapitän Maurice Springfeld überreichen Hauke Jagau (r.) ein Teamfoto mit Unterschriften.

Quelle: sp / Sielski

Hannover. Eigentlich hatte Jagau ins Haus der Region eingeladen, um die Sportler in den Mittelpunkt zu stellen. Am 21. Mai hatte der Nachwuchs der „Roten“ nach 24 Jahren Pause wieder einen nationalen Titel in die Landeshauptstadt gebracht - durch einen 4:2-Sieg im U19-Pokalfinale in Berlin gegen Hertha BSC.

Die U19 von Hannover 96 hat das DFB-Pokal-Finale in Berlin nach einem 3:2 gegen Hertha BSC gewonnen.

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Damit begaben sich die Junioren um Kapitän Maurice Spingfeld auf die Spuren der legendären 96-Elf um Jörg Sievers, die 1992 in Berlin den DFB-Pokal mit 4:3 nach Elfmeterschießen gegen Borussia Mönchengladbach gewonnen hatte.

„Gute Leistungen im Fußball - und ganz generell im Hochleistungssport - lassen sich auf Dauer nur bringen, wenn die Vereine die Nachwuchsarbeit fördern“, sagte Jagau in seiner Würdigung, bevor er die Mannschaft, das Nachwuchsleistungszentrum und den Verein mit Medaillen für besondere sportliche Leistungen auszeichnete. Und der Regionspräsident ist angesichts des starken Nachwuchses auch optimistisch für die Zukunft. „Dass 96 in die Jugend investiert, zeigt sich am Pokalsieg der U19-Junioren. Wer erfolgreich sein will, muss lernen nach einer Niederlage wieder aufzustehen und darf nicht aufgeben“, fügte Jagau hinzu.

96-Geschäftsführer Martin Bader bedankte sich für die Ehrung. Und zum Schluss durften die Spieler noch einmal ihr Autogramm hinterlassen - im „Goldenen Buch“ der Region.

cas

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