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Sané bleibt bei Hannover 96

Ablauf der Transferperiode Sané bleibt bei Hannover 96

Jetzt ist der Verbleib von Salif Sané bei Hannover 96 sicher: Am Mittwoch um 18 Uhr ist die Transferperiode abgelaufen - und offensichtlich hatte der Verein Erfolg damit, den derzeit vielleicht wichtigsten Spieler im Team zu halten. Das dürfte vor allem die Fans freuen, die auf den direkten Wiederaufstieg setzen.

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Bleibt ein "Roter": Salif Sané.

Quelle: dpa

Hannover. Da der Verein Hannover 96 am Mittwoch keine weiteren Last-Minute-Wechsel zu vermelden hatte, dürfte die vielleicht wichtigste Personalie der jüngsten Transferperiode vom Tisch sein. Salif Sané bleibt an der Leine und wird vorerst weiter an der Mission Wiederaufstieg mitarbeiten. 

Hannover 96 bereitet sich auf die nächsten Spiele vor. 

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Das dürfte die Fans beruhigen, die um den derzeit wichtigsten Abwehrspieler der "Roten" gebangt hatten. Und auch für die Verantwortlichen ist es letzten Endes ein Erfolg. Erst am Dienstag hatte Präsident Martin Kind erneut betont, allen Angeboten für den umworbenen Sané eine Absage erteilt zu haben. "Wir sagen seit Juli konsequent, er bleibt und dabei bleibt es auch", sagte der 72-Jährige im Interview mit Sky Sport News HD. Das klare Ziel sei der Wiederaufstieg, "das bedeutet, dass wir die Leistungsträger in der Mannschaft - und das war immer unser Ziel - behalten und dass wir die wirtschaftlichen den sportlichen Zielen unterordnen". Der 1. FC Köln und der VfL Wolfsburg galten zuletzt als Kandidaten für eine Verpflichtung des 26 Jahre alten Defensivspielers aus Senegal, der in der laufenden Saison bereits in der Liga und im DFB-Pokal getroffen hat.

Für die „Roten“ bedeutet das Ende der Transferperiode aber auch, dass einige der Talente, die man gerne ausgeliehen hätte, in Hannover bleiben werden.

Ruhe auf dem Trainingsplatz auf der Mehrkampfanlage gab es dagegen auch am Mittwoch nicht. Chefcoach Daniel Stendel ließ zwar die üblichen eineinhalb Stunden üben – und nicht wie am Vortag zwei –, aber die Intensität war erneut sehr hoch. Rücksicht darauf, dass er derzeit aufgrund der internationalen Berufungen seiner Spieler nur einen geschrumpften Kader zur Verfügung hat, nimmt der 42-Jährige nicht.

Dabei fehlte Stendel zusätzlich zu den bereits gestern aus Verletzungsgründen ausfallenden Profis noch ein weiterer: Marvin Bakalorz musste wegen einer Verhärtung im Oberschenkel passen. Er fuhr gemeinsam mit Athletiktrainer Timo Rosenberg eine Runde Fahrrad um den Maschsee. Und auch die Liste der Nationalmannschaftsfahrer hat sich von sieben auf acht erhöht: Valmir Sulejmani wurde für die Auswahl Kosovos nachnominiert.

gru/kös/dpa

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