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„Wenn ich gegangen wäre, dann nur zu 96“

Geplatzter Kießling-Wechsel „Wenn ich gegangen wäre, dann nur zu 96“

Er war wechselwillig: Stefan Kießling wollte zu Hannover 96. Er war bereits in der Stadt und hatte sich bereits auf Wohnungssuche begeben. "Das hätte gepasst", sagt er – wenn er sich nicht mit Leverkusen darauf geeinigt hätte zu bleiben.

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Wollte zu Hannover 96 wechseln: Stefan Kießling.

Quelle: dpa

Leverkusen/Hannover. Ex-Nationalspieler Stefan Kießling vom Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen stand nach eigener Aussage dicht vor einem Wechsel zu Hannover 96. „Ich war selber nach Hannover gefahren, um mir alles anzuhören, das Angebot lag vor. Ich kenne ja Manager Martin Bader noch aus Nürnberg. Wenn ich gegangen wäre, dann nur zu 96 - das hätte gepasst“, sagte der frühere Torschützenkönig der „Bild“-Zeitung (Montag). 

Kießling hatte bereits mit der Suche nach einer Wohnung begonnen, ehe er sich mit Leverkusen doch auf ein Bleiben verständigt hatte. Die Hinrunde sei „verdammt hart gewesen“, ergänzte der 31-Jährige, der nach der Verpflichtung des Mexikaner Javier Hernandez meist nur noch Ersatz war. „Ich war es einfach so gewohnt, dass für mich ein Spiel mit der ersten Minute auf dem Platz beginnt. Das war alles sehr frustrierend, weil ich, als ich reinkam, kaum etwas auf die Reihe gekriegt habe. Ich habe mit mir gehadert, war sehr nachdenklich. Der Frust saß so tief, deshalb kamen in mir ja auch die Wechselgedanken auf.“ 

Seine Zukunft, auch über die sportliche Karriere hinaus, sieht der 31-Jährige offenbar nun weiter in Leverkusen. „Einen Plan habe ich noch nicht. Ich denke jetzt nur als Fußballer. Es wird sich eine Tür öffnen, wenn es so weit ist. Für mich war immer klar, dass ich in dem Verein später einmal arbeiten und weiter im Rheinland leben möchte“, sagte der sechsmalige Nationalspieler.

dpa/sag

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