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Stindl und Kiyotake humpeln vom Platz

Training von Hannover 96 Stindl und Kiyotake humpeln vom Platz

Beim Training von Hannover 96 gab es am Mittwochnachmittag gleich zwei Verletzte Mittelfeldspieler. Erst erwischte es Hiroshi Kiyotake, wenig später auch noch den Mannschaftskapitän Lars Stindl.

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Lars Stindl liegt nach seinem Zweikampf mit Felipe (r.) verletzt am Boden.

Quelle: zur Nieden

Hannover. Irgendwie war der Wurm drin am Mittwochnachmittag auf der Mehrkampfanlage. Nicht nur, dass jene Elf, die Trainer Tayfun Korkut für das DFB-Pokalspiel von Hannover 96 am Sonnabend (15.30 Uhr) beim Fußball-Regionalligisten FC-Astoria Walldorf favorisiert, sich den Reservisten in einem kurzen Testspiel mit 0:2 geschlagen geben musste. Mit Lars Stindl und Hiroshi Kiyotake mussten auch noch zwei Spieler das Training vorzeitig beenden. Drei Tage vor dem eigentlichen Start in die Saison ist das eine denkbar schlechte Nachricht.

Vor allem mit Blick auf Stindl, der mit dick bandagierter linker Wade vom Platz ging. Die Blessur hatte sich der Mannschaftskapitän, der mit seinen zwei Toren gegen Lazio Rom vorigen Sonntag seine gute Form unter Beweis gestellt hatte, in einem Zweikampf mit Innenverteidiger Felipe zugezogen. „Ich habe einen Schlag abbekommen“, sagte Stindl am Trainingsplatz. Über die Art der Verletzung könne er nichts sagen.

Gleich zwei Verletzte gab es beim Training der „Roten“ am Mittwoch. Die Bilder aus der Mehrkampfanlage.

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Zuvor hatte Kiyotake passen müssen. Der Neuzugang vom 1. FC Nürnberg ist bei Korkut derzeit nicht erste Wahl, sondern kämpft um den Platz im linken Mittelfeld mit Edgar Prib. Das Training musste der Japaner aufgrund von Beschwerden am rechten Oberschenkel nach weniger als einer Stunde beenden; er trottete mit schmerzverzerrtem Gesicht vom Platz. Seinen Platz im B-Team übernahm Nachwuchstorwart Timo Königsmann.

Sollten Stindl und Kiyotake eine Spielpause einlegen müssen, müsste Korkut wider Willen experimentieren und sich für seine Offensivabteilung etwas einfallen lassen. Mit Kenan Karaman steht dem Trainer derzeit auch ein potenzieller Ersatzmann nicht nur Verfügung. Der frühere Hoffenheimer setzte aufgrund starker Halsschmerzen schon den zweiten Tag mit dem Training aus und wird inzwischen mit einem Antibiotikum behandelt.

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