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Zehn Liegestütze als Strafe für einen Fehlschuss

Trainingslager in Belek Zehn Liegestütze als Strafe für einen Fehlschuss

Tore, Tore, Tore. Ohne Treffer geht’s im Fußball nicht, schon gar nicht, wenn man wie Hannover 96 auf einem Abstiegsplatz in der Fußball-Bundesliga steht und in der Rückrunde jeden Treffer braucht, um sich zu retten. Deswegen endete fast jede Übung in Belek mit einem Torschuss.

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Sonne statt Regen: Das Wetter in Belek meint es nach stürmischem Start gut mit den hannoverschen Profis.

Quelle: Nigel Treblin

Belek. Und weil es in dieser Hinsicht deutliche Defizite in der Hinrunde gab – die „Roten“ haben bislang erst 18-mal getroffen –, endet bei Trainer Thomas Schaaf fast jede Übung mit einem Torschuss der Spieler. Was auf dem Trainingsplatz in Belek bei den Helfern hinter dem Tor für eine zusätzliche Laufeinheit und bei einigen Spielern für dicke Arme sorgte.

Schon früh am Morgen begann für Hannover 96 der zweite Tag im Trainingslager. Um 7.15 Uhr stand Lauftraining auf dem Plan, danach gab es Sprung- und Kopfballübungen. In die Eistonne ging es auch.

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Denn nach jedem Ball, den die Spieler über das eigentlich recht hohe Fangnetz hinter dem Tor ballerten, musste der Fehlschütze zehn Liegestütze machen. Erspart blieb das kaum einem Profi, so mancher musste jedoch mehrmals auf den Boden. Salif Sané etwa brachte es innerhalb von fünf Minuten auf drei zusätzliche Kraftübungen. „Schön sauber pumpen, nicht schummeln. Das gibt einen schönen Oberkörper“, lautete einer der trockenen Kommentare von Schaaf.

Die Mission Klassenerhalt ist gestartet: Im Trainingslager in Belek hat Hannover 96 das erste Training absolviert.

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Verzichten musste der 54-Jährige bei den gestrigen Einheiten auf Charlison Benschop, der aufgrund einer Reizung im Knie nicht mitmachen konnte. Uffe Bech (Rippenentzündung) trainierte individuell. Seine erste Übungseinheit bei 96 absolvierte hingegen Marius Wolf. Der Offensivspieler vom Zweitligisten 1860 München ist der vierte Neuzugang der „Roten“ und war Freitagvormittag zusammen mit Geschäftsführer Martin Bader im Trainingslager in Belek angekommen.

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