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Tschauner für Spiel gegen Würzburg fraglich

Hannover 96 Tschauner für Spiel gegen Würzburg fraglich

Wohl ohne Kapitän Manuel Schmiedebach muss Hannover 96 das Zweitligaspiel am Sonntag gegen die Würzburger Kickers bestreiten. Ob Stammtorwart Philipp Tschauner zwischen den Pfosten steht, wird sich erst Sonnabend zeigen.

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Wollen wieder jubeln wie beim Pokalspiel gegen Fortuna Düsseldorf: Sebastian Maier und Felix Klaus.

Quelle: dpa/Archiv

Hannover. In der Pressekonferenz vor dem Spiel sagte 96-Trainer Daniel Stendel, dass die Einsatzwahrscheinlichkeit von Schmiedebach im Duell mit dem Aufsteiger Würzburg gering ist. Seit seiner Muskelverletzung im Oberschenkel hat er noch nicht wieder trainiert. Der Einsatz von Tschauner, auch er musste wegen einer Muskelblessur bereits zwei Spiele pausieren, entscheidet sich erst am Tag vor dem Spiel, so Stendel. Für die Offensive hat sich dagegen Niclas Füllkrug nach längerer Verletzungspause zurückgemeldet.

"Das Ziel ist, jedes Spiel zu gewinnen. Das ist unser Anspruch, dafür müssen wir alles investieren", gab der Trainer als Marschroute vor. "Der Pokalsieg hilft", erklärte Stendel. "Er hat unser Selbstvertrauen erhöht und gezeigt, dass wir torgefährlich sein können", argumentierte der 96-Coach. Die tolle Stimmung im Pokalspiel gegen Fortuna Düsseldorf sei "ein gutes Signal an die Spieler" gewesen, das diese zurückgezahlt hätten, so Stendel.

Für das Spiel gegen Würzburg – das Team von Trainer Bernd Hollerbach steht punktgleich mit den "Roten" auf Tabellenplatz 6 – sind bereits 28.000 Tickets verkauft worden.

Hollerbach versuchte sich vor dem Spiel mit Humor. "Da sind wir dann klarer Favorit. Ich nehme mal an, dass das Spiel wieder andersrum ausgeht", scherzte er.  Hollerbach gewann als Spieler drei seiner vier Zweitliga-Partien gegen Hannover. Dagegen trafen die Kickers und der Aufstiegsanwärter aus Niedersachsen noch nie aufeinander.

sbü/lni

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