Neben Teresa Enke trafen sich am Mittwoch Geschäftsführer Jan Baßler und die Vorstandsmitglieder Karl Rothmund (Schatzmeister), Willi Hink (Beisitzer DFB), Andreas Nagel (Beisitzer Ligaverband) und Fritz Willig (Beisitzer Hannover 96) in Barsinghausen zur konstituierenden Sitzung.
Die Stiftung will Maßnahmen und Initiativen fördern, die der Aufklärung, Erforschung und Behandlung der Krankheit Depression dienen. Robert Enke, der unter Depressionen litt, hatte sich am 10. November 2009 das Leben genommen.
lni
Kommentare
@ roter losse – 10.03.10
Geb Dir Recht.War echt daneben!
Sorry!
man man man ein roter – 10.03.10
...losse, manchmal sind deine kommentare echt cool. aber manchmal auch großer mist. lass gut sein.wat ? Frank – 10.03.10
losse, wenn man Drogen nimmt sollte man keine Kommentare schreiben. Nur gequirlte Sch...Die Haz im depressiven Abstiegskrampf! losse – 10.03.10
Die letzten Schlagzeilen:Robert Enke – Stajners Formtief – Abstiegsangst – Niederlagenfluch
Vielleicht kann die Stiftung später da den nur-noch-alles-schwarzsehern etwas helfen.