Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Was macht Schaaf bei einem 96-Abstieg?

Trainer der "Roten" Was macht Schaaf bei einem 96-Abstieg?

Muss sich Hannover 96 im Falle eines Abstiegs einen neuen Trainer suchen? Clubchef Martin Kind würde Thomas Schaaf gerne bei den "Roten" halten. Der Coach selbst hat sich mit Blick auf ein Engagement in der 2. Liga auch am Tag nach der bitteren Heimniederlage bedeckt gehalten.

Voriger Artikel
DFB ermittelt gegen 96-Stürmer Almeida
Nächster Artikel
Beim Abstieg droht den "Roten" der Ausverkauf

Bekommt vom Verein Rückendeckung in ungemütlichen Zeiten: Thomas Schaaf.

Quelle: Nigel Treblin

Hannover. Wenn schon 2. Liga, dann mit Thomas Schaaf als Trainer. Das ist der Wunsch und die Hoffnung der meisten 96-Fans, die nach dem 0:1 gegen den FC Augsburg den Glauben an den Klassenerhalt aufgegeben haben. Ob Schaaf, der nur einen Vertrag für die 1. Liga hat, auch im Falle des Abstiegs Trainer in Hannover bleibt, ließ der 54-Jährige auch am Montag offen. Es schloss es aber auch nicht aus.

Sechsmal ungenügend – die Einzelbewertung der 96-Spieler aus der Sportredaktion fällt nach dem 0:1 gegen den FC Augsburg ernüchternd aus.

Zur Bildergalerie

Schaaf beschrieb die bisherige Zusammenarbeit mit Clubchef Martin Kind und 96-Geschäftsführer Martin Bader als „höchst anständig und seriös. So ein Arbeitsfeld, dass wir gemeinsam etwas verfolgen und das auch in den Vordergrund stellen, ist für mich ein ganz wichtiger Punkt. Wie lange man diese Zusammenarbeit ausübt ist davon abhängig, wie man das Ganze bis zu dem Zeitpunkt lebt, an dem eine Entscheidung fällt. Je länger man so etwas lebt, desto wahrscheinlicher wird es, dass die Zusammenarbeit relativ lange ist.“ Das Entscheidende sei, dass man „von dem, was man gemeinsam erlebt, überzeugt ist“, sagt Schaaf.

Abstiegskampf pur: Hannover 96 trifft in der HDI-Arena auf den FC Augsburg.

Zur Bildergalerie

An Kind wird eine weitere Zusammenarbeit mit Schaaf nicht scheitern, der 96-Clubchef hofft im Falle des Abstiegs auf einen Neuaufbau mit Schaaf. „Wir werden sicher einen geeigneten Zeitpunkt finden, um dieses Gespräch zu führen im Hinblick auf ein mögliche Weiterverpflichtung in der 2. Liga", sagte Kind am Sonntagabend im NDR-“Sportclub“. Er sei im ständigen Austausch mit dem 96-Boss, sagt Schaaf, auch Montagmorgen habe er mit Kind telefoniert. „Natürlich ist er unzufrieden, alles andere wäre ja auch fatal. Ich versuche, ihn immer wieder mitzunehmen, er lebt das total“, sagt Schaaf.

Was meinen Sie?

Würden Sie auch in der 2. Liga eine 96-Dauerkarte kaufen?

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Tätlichkeit im Heimspiel
Gegen Hugo Almeida wird wegen einer Tätlichkeit ermittelt.

Da droht weiteres Ungemach für Hannover 96: Der DFB-Kontrollausschuss hat die Ermittlungen gegen Hugo Almeida aufgenommen. In der 73. Minute hatte der zur 2. Halbzeit eingewechselte 96-Stürmer den Augsburger Dominik Kohr mit dem Ellbogen ins Gesicht geschlagen.

mehr
Mehr aus Hannover 96
Einzelkritik: 96 gegen Heidenheim

Hannover 96 gegen 1. FC Heidenheim: So waren die Spieler der "Roten" in Form.

Anzeige
Die HAZ-Sportexperten schreiben gemeinsam den RotenBlog
27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

mehr