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Wechselt Zieler zum VfL Wolfsburg?

Hannover 96 Wechselt Zieler zum VfL Wolfsburg?

Nach dem letzten Heimspiel in der 1. Liga gibt es neue Gerüchte über den künftigen Arbeitgeber von Nationaltorwart Ron-Robert Zieler: Heißer Kandidat soll der VfL Wolfsburg sein. Auch für Hiroshi Kiyotake und Salif Sané gibt es Interessenten.

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Im Rheinland sind keine Torhüterposten vakant. Wechsel Ron-Robert Zieler nun zum VfL Wolfsburg?

Quelle: Archiv

Hannover. Die 96-Fans skandierten seinen Namen und wollten ihn noch einmal alleine vor der Nordkurve sehen. Ron-Robert Zieler erfüllte ihnen diesen Wunsch mit der Gewissheit, dass es sein letztes Heimspiel war. Der Nationaltorwart hat angekündigt, dass er von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch macht und den Verein verlässt – übel nimmt ihm das in Hannover keiner.

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„Ich habe es heute sehr genossen und bin froh, dass wir die drei Punkte noch einmal eingefahren haben. Es war großartig und beeindruckend, wie die Fans mitgegangen sind“, sagte Zieler. „Es ist nicht selbstverständlich, dass die Kurve eine Mannschaft derartig feiert, obwohl der Abstieg schon länger feststeht.“

Zielers Zukunft ist ungewiss und führt möglicherweise in die englische Premier League, da in Köln (Timo Horn) und in Leverkusen (Bernd Leno), wo er gehandelt wurde, die Kollegen nicht wechseln. Nach HAZ-Informationen ist Zieler ein heißer Kandidat beim VfL Wolfsburg, auch RB Leipzig ist noch ein Thema.

Bei Hiroshi Kiyotake, den 96 gern halten würde, deutet sich laut dem 96-Umfeld ein Wechsel „innerhalb Deutschlands“ an, Bayer Leverkusen und der 
1. FC Köln buhlen um den Japaner, müssen aber 6,5 Millionen Euro aufbringen.

Auch Salif Sané, der keine Ausstiegsklausel besitzt, wird für andere Clubs teuer. „Wenn Daniel Stendel ihn für die 2. Liga haben will, dann werden wir auf jeden Euro schauen“, sagte 96-Clubchef Martin Kind. Sané ist ebenfalls in Köln im Gespräch, wo er bereits vergangene Saison hinwechseln wollte, aber nicht durfte.

gru/hr

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Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

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