Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Sobiech kehrt zurück aus dem 96-Krankenlager

Kurz vor Schalke-Spiel Sobiech kehrt zurück aus dem 96-Krankenlager

Mit Hiroki Sakai, Hiroshi Kyotake, Oliver Sorg und Arthur Sobiech sind gleich vier 96-Spieler aus dem Krankenlager zum Training am Mittwoch zurückgekehrt. Am Sonnabend um 15.30 Uhr empfängt die bereits abgestiegene Mannschaft den FC Schalke 04.

Voriger Artikel
96-Nachwuchsspieler ignoriert Termin vor Gericht
Nächster Artikel
Wer verlässt 96 als Nächstes?

Sobiech im Zweikampf gegen Zieler beim Training am Mittwoch.

Quelle: Petrow

Hannover. Beim Fußball-Bundesligisten Hannover 96 lichtet sich das Lazarett. Ins Mannschaftstraining am Mittwoch kehrten die Tags zuvor geschonten Hiroki Sakai und Hiroshi Kiyotake zurück, auch Oliver Sorg (Zerrung) und Artur Sobiech (Wadenprobleme) mischten wieder mit. Der angeschlagene Kenan Karaman (Oberschenkelprobleme) absolvierte ein Lauftraining.

Mit Hiroki Sakai, Hiroshi Kyotake, Oliver Sorg und Arthur Sobiech sind gleich vier 96-Spieler aus dem Krankenlager zum Training am Mittwoch zurückgekehrt.

Zur Bildergalerie

Torhüter Ron-Robert Zieler beendete die Einheit wegen leichter Muskelprobleme etwas früher. Die bereits abgestiegenen Niedersachsen empfangen am Samstag (15.30 Uhr) vor ausverkauftem Haus den FC Schalke 04.

lni

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Trainersuche bei Hannover 96

Ist der alte auch der neue? Der frühere 96-Trainer Mirko Slomka ist der heiße Favorit auf den Posten des neuen Chef-Coaches bei den "Roten". Hinter vorgehaltener Hand sprechen Insider davon, dass die Verpflichtung nur eine Frage der Zeit ist. Doch unter Fans stößt die Personalie auf viel Ablehnung.

mehr
Mehr aus Hannover 96
Hannover 96 trainiert am 08. Dezember 2016

Hannover 96 trainierte am 08. Dezember 2016 in der Vorbereitung auf das bevorstehende Spiel gegen den VfB Stuttgart

Anzeige
Die HAZ-Sportexperten schreiben gemeinsam den RotenBlog
27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

mehr