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Schnappt sich Tschauner den Job als Nummer eins?

Kampf ums Tor Schnappt sich Tschauner den Job als Nummer eins?

Aus drei mach eins: Nach dem Abgang von Weltmeister Ron-Robert Zieler ist der Posten im Tor von Hannover 96 vakant. Mit Philipp Tschauner, Samuel Sahin-Radlinger und Timo Königsmann gibt es drei Anwärter auf die Nummer eins. Der erfahrene Tschauner will sich gegen seine jungen Kollegen behaupten.

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Will sich den Job als Nummer eins greifen: Philipp Tschauner.

Quelle: Florian Petrow

Norderney. Philipp Tschauner hat sich im Kampf um den Platz im 96-Tor klar positioniert. „Es hat sich nichts verändert, Sami (Sahin-Radlinger) und ich sind weiterhin im Konkurrenzkampf um die Nummer eins“, sagte der 30-jährige 96-Torhüter am Donnerstag.

Er will es Trainer Stendel „so schwer wie möglich machen, mich nicht spielen zu lassen“. Der Druck mache ihm nicht zu schaffen: „Ich mag Drucksituationen.“ Tschauner sieht sich als ältester Spieler bei 96 auch in der Verantwortung: „Ich kann schon vermitteln, was wichtig ist und was nicht.“ Eine Rolle im noch zu wählenden Mannschaftsrat würde er übernehmen. Vor allem anderen will er aber die Nummer eins bei 96 werden. 

Tschauner bringt bereits Erfahrung als Nummer eins in der zweiten Liga mit. Beim FC St. Pauli war er von 2011 bis 2015 Stammtorwart. Dann verlor er den Job allerdings an Robin Himmelmann - und wechselte zu 96. Konkurrent Sahin-Radlinger gilt als talentiert, hat aber deutlich weniger Erfahrung vorzuweisen. Der Österreicher lief bisher vor allem für die zweite Mannschaft der "Roten" auf.

Wohl ohne nennenswerte Chancen auf die Nummer eins ist Timo Königsmann. Der 19-Jährige ist eines der größten Talente auf der Torwartposition in Deutschland, ist Juniorennationalspieler. Die Rolle als Stammtorwart kommt für ihn aber vermutlich zu früh.

dt/cf

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