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Wette auf 96-Abstieg? Bringt kaum was

Intertops-Sportwetten Wette auf 96-Abstieg? Bringt kaum was

Selbst mit Pessimismus ist bei Hannover 96 nicht viel zu holen: Wer auf einen Abstieg der "Roten" zehn Euro setzt, würde nur 20 Euro herausbekommen. Einzig der nächste Gegner von 96 steht bei Intertops-Sportwetten etwas schlechter da.

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Wer zehn Euro auf den Abstieg von Hannover 96 setzt, kann nach derzeitigem Kurs 20 Euro gewinnen.

Quelle: dpa/Symbolbild

Hannover. Auch der neue Trainer Thomas Schaaf und die fünf neuen Spieler haben nichts daran geändert, dass die Mannschaft von Hannover 96 immer noch zu den heiß gehandelten Abstiegskandidaten in der Fußball-Bundesliga gehört. Das geht zumindest aus der Einstufung des Wettanbieter Intertops-Sportwetten hervor. Wer dort 10 Euro darauf setzt, dass 96 auf einem Abstiegsplatz landet, erhält gerade einmal 20 Euro zurück, wenn 96 tatsächlich in der 2. Liga landet. Noch schlechter ist nur die Quote für Aufsteiger Darmstadt 98, sie liegt mit 1,95 nur marginal unter der von 96.

Von den neun Vereinen, die dort zu den abstiegsgefährdeten Teams gezählt werden, lässt sich zurzeit nur mit Wetten auf den Hamburger SV Geld verdienen. Wer auf den Abstieg des Traditionsclubs tippt und recht hat, bekommt für einen Einsatz von 10 Euro immerhin 150 Euro. Eng geht es auch auf den Plätzen hinter Hannover 96 weiter. Der Tabellenletzte 1899 Hoffenheim (Quote: 2,2) wird nur wenig schlechter bewertet als Werder Bremen (2,25), danach folgen der VfB Stuttgart (3,0), Eintracht Frankfurt (3,25), Aufsteiger FC Ingolstadt (6,0) und der FC Augsburg (7,0).

pur

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Ein Kommentar von Christian Purbs
96-Trainer Thomas Schaaf.

War’s das wirklich schon? Hotaru Yamaguchi, Iver Fossum, Marius Wolf, Adam Szalai und zuletzt Hugo Almeida, das sind die Neuen bei Hannover 96, die helfen sollen, den Klassenerhalt in der Bundesliga zu schaffen. Der Top-Transfer von 96 heißt bislang jedoch Thomas Schaaf - meint unser Redakteur Christian Purbs.

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27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

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