Volltextsuche über das Angebot:

24 ° / 11 ° wolkig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
0:0 gegen Polen: Die wichtigsten Erkenntnisse

Fußball 0:0 gegen Polen: Die wichtigsten Erkenntnisse

LÖCHRIGE ABWEHR: Mats Hummels ist zurück. Vor der Pause wirkte er einige Male verunsichert, nach der Pause war er verbessert. Aus Fitnessgründen zunächst noch kein verlässlicher Partner von Jerome Boateng.

Voriger Artikel
Hitzfeld lobt: "Hummels auf einem sehr guten Weg"
Nächster Artikel
Werder: Gálvez hegt Abschiedsgedanken

0:0 gegen Polen: Die wichtigsten Erkenntnisse

Quelle: Von Jürgen ZELUSTEK und Holger SCHMIDT / PIXATHLON/SID^-IMAGES

Saint-Denis. Auch die Außenverteidiger Benedikt Höwedes und Jonas Hector haben noch viel Luft nach oben. Bei allem Lob für seine Abwehr sollte Bundestrainer Joachim Löw davor nicht die Augen verschließen.

LAUES LÜFTCHEN IM STURM: Ob falsche Neun oder richtige Neun: Die Bilanz der deutschen Stürmer nach zwei Spielen weist null Tore auf. Damit könnte man leben, wenn Mario Götze oder Mario Gomez hochkarätige Chancen besäßen und das Pech Pate stünde. Aber das ist nicht der Fall. Götze als falsche und Gomez (in allerdings nur gut 20 Minuten) als richtige Neun waren ungefährlich, auch, weil die richtigen Anspiele fehlten. Das muss besser werden.

ES MÜLLERT NICHT: Zehn Treffer bei zwei WM-Endrunden, null Tore in sieben EM-Spielen: Bei kaum einem Offensivspieler ist der Unterschied zwischen WM und EM so gravierend wie bei Thomas Müller. In den beiden Spielen gegen die Ukraine und Polen war der DFB-Torjäger weit von seiner Bestform entfernt. Warum er unter seinen Möglichkeiten spielt, müssen Müller und Löw ergründen - und das möglichst schnell.

ZEITARBEITER ÖZIL: Der Hochbegabte bringt seine Fähigkeiten nicht ein. Ein gefährlicher Schuss und eine gute Vorlage sind viel zu wenig. Der Lieblingsschüler von Löw zahlt das in ihn gesetzte Vertrauen nicht zurück und enttäuscht bislang auf der ganzen Linie. Vielleicht täte ihm eine Denkpause gut. Löw darf weiter von Geniestreichen des Supertechnikers träumen, aber dem Treiben des schlampigen Genies auch nicht mehr lange tatenlos zusehen.

DAS ZWEITE SPIEL: Im Trainingslager fährt Deutschland die Konzentration hoch, gewinnt das erste Spiel - und dann kommt das Loch. Seit 2000 gewann Deutschland nur eines von fünf zweiten Spielen. Und setzt sich damit unter Zugzwang. Das dritte sollte nun gewonnen werden.

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
So geht es nach Feierabend auf der Neuen Bult zu

Zehn Rennen, 4600 Besucher. Der After-Work-Renntag am Dienstag auf der Pferderennbahn Neue Bult in Lagenhagen.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
10. Mai 2017 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Update: Uns liegen mittlerweile alle Ergebnislisten vor. Deshalb veröffentlichen wir alle drei Rankingtabellen auf einen Schlag, damit es keine Missverständnisse gibt. Auch beim 9. Lauf gab es Verzögerungen.

mehr