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0:6 gegen Kroatien: Kosovo ärgert sich über verpatzte "Heim"-Premiere

Fußball 0:6 gegen Kroatien: Kosovo ärgert sich über verpatzte "Heim"-Premiere

Die sportlich völlig missglückte "Heim"-Premiere ließ bei der Fußball-Nationalmannschaft des Kosovo erst gar keine Feierstimmung aufkommen. "Wir sind sehr verärgert, es tut uns sehr leid", sagte Mittelfeldspieler Fanol Perdedaj von Zweitligist 1860 München nach dem klaren 0:6 (0:3) in der WM-Qualifikation gegen Kroatien: "Wir wissen, dass wir ein gutes Team sind, aber wir waren von Anfang an nicht wach genug.

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0:6 gegen Kroatien: Kosovo ärgert sich über verpatzte "Heim"-Premiere

Quelle: PIXATHLON/SID-IMAGES

Shkodër. "

Dabei hatte sich das jüngste FIFA-Mitglied in seinem ersten offiziellen Heimspiel so viel vorgenommen, auch wenn die Partie in Shkoder/Albanien stattfand. Im Kosovo erfüllt kein Stadion die Mindestvorgaben des Weltverbandes. Doch nach dem respektablen 1:1 zum Quali-Auftakt in Finnland entpuppte sich Kroatien als eine Nummer zu groß. Vor allem den Dreifach-Torschützen Mario Mandzukic (6., 24. und 35.) bekamen die überforderten Kosovaner überhaupt nicht in den Griff.

"Es war ein schweres Spiel. Kroatien ist ein starkes Team und kann aus jeder Position ein Tor schießen", sagte Kosovo-Trainer Albert Bunjaki: "Wir müssen das Spiel analysieren und sehen, wo wir uns verbessern müssen." Auch Perdedaj richtete den Blick nach vorne: "Wir müssen jetzt auf das Spiel gegen die Ukraine schauen."

Das Partie am Sonntag hat eine politisch deutlich stärkere Brisanz als die Begegnung gegen Kroatien. Die Ukraine, die beim 2:2 (2:1) in der Türkei eine 2:0-Führung aus den Händen gegeben hat, will ihr Heimspiel nicht zu Hause austragen, weil die politische Führung die Unabhängigkeit des jungen Balkanstaates nicht anerkennt. Stattdessen wird die Begegnung im polnischen Krakau angepfiffen.

Keine schöne Situation, aber noch größer wäre das Problem im Falle einer erfolgreichen WM-Qualifikation des Kosovo: Auch WM-Gastgeber Russland erkennt das Land nicht an.

© 2016 SID

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