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1:2 in Braunschweig: Herber Dämpfer für Paderborn

Fußball 1:2 in Braunschweig: Herber Dämpfer für Paderborn

Der SC Paderborn hat unter seinem neuen Trainer René Müller die erste Niederlage kassiert. Nach fünf Punkten aus den ersten drei Spielen unter dem Nachfolger des entlassenen Stefan Effenberg verloren die Ostwestfalen im Duell der ehemaligen Fußball-Bundesligisten bei Eintracht Braunschweig 1:2 (1:2) und müssen weiter den Sturz in die 3. Liga fürchten.

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1:2 in Braunschweig: Herber Dämpfer für Paderborn

Quelle: PIXATHLON/SID-IMAGES

Braunschweig. Der SCP hat als Tabellen-17. der 2. Bundesliga 24 Punkte auf dem Konto, die Rivalen 1860 München (25) und Fortuna Düsseldorf (27) sind im weiteren Verlauf des 28. Spieltags noch im Einsatz.

"Die Niederlage war unnötig, natürlich ist Enttäuschung da. Wir haben uns einiges vorgenommen und 25 Minuten richtig gut agiert", sagte SCP-Trainer Müller: "Dann haben wir in fünf Minuten den einen oder anderen Fehler zu viel gemacht. Die Mannschaft hat alles versucht, hat alles gegeben. Wir müssen fighten, fighten, fighten. Es sind noch 18 Punkte zu vergeben." Marvin Bakalorz war dagegen niedergeschlagen. "Ich weiß nicht mehr weiter, es ist schwer. Nur gemeinsam kommen wir da raus. Wenn wir uns jetzt zerfetzen, wird es nur noch schwerer", sagte der Mannschaftskapitän.

Nach der frühen Paderborner Führung durch Moritz Stoppelkamp (3.) und einigen weiteren SCP-Chancen, die ungenutzt blieben, drehte Braunschweig die Partie durch Gerrit Holtmann (29.) und Jan Hochscheidt (32.). Für die Eintracht war es vor 20.685 Zuschauern der erste Erfolg nach sechs sieglosen Spielen - die Aufstiegsränge sind für die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht dennoch kaum mehr zu erreichen.

Auch im zweiten Durchgang blieb die Partie offen. Bei den Paderbornern, die kämpferisch überzeugten, sorgte insbesondere der auffällige Stoppelkamp für Torgefahr. Braunschweig vergab auf der Gegenseite ebenfalls einige Möglichkeiten auf den dritten Treffer.

Beste Spieler bei Braunschweig waren Holtmann und Ken Reichel. Bei den Gästen überzeugten Süleyman Koc und Bakalorz.

© 2016 SID

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