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1860 München taumelt weiter Richtung Abstieg - 0:3 bei Union Berlin

Fußball 1860 München taumelt weiter Richtung Abstieg - 0:3 bei Union Berlin

Fußball-Zweitligis 1860 München hat auch bei Union Berlin seine Pleitenserie fortgesetzt und bleibt weiter in akuter Abstiegsgefahr. Das Team von Trainer Benno Möhlmann verlor bei den verletzungsgeplagten Köpenickern 0:3 (0:1) und kassierte damit bereits die sechste Pflichtspielniederlage in Folge.

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1860 München taumelt weiter Richtung Abstieg - 0:3 bei Union Berlin

Quelle: FIRO/SID-IMAGES

Berlin. Mit lediglich 14 Punkten sind die Münchner Tabellenvorletzter, der Abstand zu einem Nichtabstiegsplatz beträgt neun Punkte.

Die Gastgeber, die gleich auf mehrere wichtige Spieler verzichten mussten, konnten sich dagegen weiter von der unteren Tabelleregion absetzen. Die Treffer erzielten Felix Kroos (6.), der Ex-Löwe Bobby Wood (80.), der seinen neunten Saisontreffer erzielte, und Daniel Kreilach (88.).

"Die ersten zehn Minuten haben wir verpennt. Das ist unverständlich. Danach waren wir aber besser im Spiel, bis eigentlich zum 0:2", sagte Möhlmann bei Sky: "Es ist scheiße. Schade wäre schon untertrieben."

Vor 18.332 Zuschauern in der Alten Försterei zeigten bereits die ersten Minuten die Probleme der Löwen auf, vor allem in der Abwehr waren die Gäste zu Beginn überfordert. Kroos tunnelte nach einem Einwurf seinen Gegenspieler und schloss überlegt zur Führung ab. Es war sein zweites Tor im zweiten Spiel für die Berliner.

Erst nach einer halben Stunde kam 1860 besser ins Spiel, einen Schuss von Daniel Adlung parierte Jakob Busk, kurz vor der Pause lenkte der Union-Torhüter zudem einen Ball von Levent Aycicek an den Pfosten.

Nach der Pause blieb das Spiel weiter offen. Sören Brandy hätte gleich zu Beginn mit einer Doppelchance für Union erhöhen können (48./49.). 1860 schaffte es dagegen häufig nicht, gefährlich vor das Berliner Tor zu kommen. In der Schlussphase erzielten Wood und Kreilach dann den Endstand.

Beste Spieler waren bei Union Busk und Toni Leistner, bei 1860 überzeugten Aycicek und Adlung.

© 2016 SID

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