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2. Liga: Braunschweig und Berlin patzen - Stuttgart und Hannover holen auf

Fußball 2. Liga: Braunschweig und Berlin patzen - Stuttgart und Hannover holen auf

Die Topteams Eintracht Braunschweig und Union Berlin patzen, die Verfolger VfB Stuttgart und Hannover 96 holen auf: Die Spitzengruppe der 2. Fußball-Bundesliga ist nach dem elften Spieltag noch enger zusammengerückt.

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2. Liga: Braunschweig und Berlin patzen - Stuttgart und Hannover holen auf

Quelle: Von Thomas WOLFER / SID-IMAGES/PIXATHLON

Berlin. Tabellenführer Braunschweig verpasste es durch ein 2:3 in Dresden, sich abzusetzen, Union Berlin wurde vom VfB und Hannover auf Rang vier verdrängt.

Bundesliga-Absteiger Stuttgart verkürzte den Rückstand auf Braunschweig durch das 3:1 (1:0) beim Karlsruher SC bis auf drei Punkte. Im ersten Ländle-Derby seit 2009 sorgten Takuma Asano (10.), Simon Terodde (46.) und Alexandru Maxim (86.) für die Entscheidung, Karlsruhes Moritz Stoppelkamp (51.) traf per Handelfmeter zum Anschluss.

Hannover konnte das Spiel nach einem frühen 0:1-Rückstand gegen Überraschungs-Aufsteiger Würzburg sogar noch zum 3:1 (0:1) drehen und ist jetzt Dritter. Die Führung der in der ersten Halbzeit starken Kickers durch Elia Soriano (24.) beantworteten Martin Harnik (59., Foulelfmeter/90.+6) und Felix Klaus (69.). Hannovers Samuel ?ahin-Radlinger hielt dabei einen Foulelfmeter von Richard Weil (90.+3).

In der Hauptstadt riss einen Tag zuvor die Heimserie der Unioner. Erstmals seit etwas mehr als einem Jahr unterlagen die Köpenicker durch den Treffer von Düsseldorfs Ihlas Bebou (46.) wieder in der Alten Försterei. "Ich muss meiner Mannschaft ein riesiges Kompliment machen, was sie in der letzten Woche geleistet hat, ist wirklich der Wahnsinn", sagte Berlins Trainer Jens Keller trotzdem.

Erst drei Tage zuvor war Union in der zweiten DFB-Pokalrunde bei Borussia Dortmund im Elfmeterschießen (0:3) ausgeschieden. Fortuna konnte sich unterdessen für die 1:6-Pokalblamage bei Hannover 96 rehabilitieren. "Ich glaube, dass das, was wir an Leidenschaft gezeigt haben, nicht zu überbieten ist", sagte Coach Friedhelm Funkel. Einziger Wermutstropfen: Abwehr-Ass Kaan Ayhan sah wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte (86.).

Einen Rückschlag musste der zuvor sieben Spiele in Serie ungeschlagene 1. FC Heidenheim hinnehmen, der den Kontakt zu den Topteams durch ein 1:2 (0:2) beim VfL Bochum verlor. Der 1. FC Kaiserslautern siegte unterdessen bei der SpVgg Greuther Fürth mit 1:0 (0:0) und verließ Relegationsrang 16. Die Roten Teufel gewannen durch den vierten Treffer von Osayamen Osawe (51.) binnen sechs Tagen. Für Fürth war es die vierte Liga-Pleite in Folge ohne eigenen Treffer und für Trainer Stefan Ruthenbeck wird es allmählich ungemütlich.

Am Freitagabend hatte Tabellenführer Eintracht Braunschweig ein 2:0 bei Dynamo Dresden verspielt und mit 2:3 (1:0) verloren. Dresdens Stefan Kutschke (69., 75., 81.) erzielte dabei alle drei Treffer. "Wir müssen diese Erfahrung mitnehmen, daraus lernen und die Niederlage schnell aus den Kleidern schütteln", sagte Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht: "Natürlich ist die Mannschaft niedergeschlagen, aber es gehört dazu, sich davon zu erholen, um dann wieder Flagge zu zeigen."

Nächste Woche scheint der perfekte Moment dafür, denn am Sonntag kommt es zum mit Spannung erwarteten Niedersachsenderby gegen Hannover. Zum Abschluss des aktuellen Spieltags empfängt Schlusslicht FC St. Pauli am Montag (20.15 Uhr/Sky und Sport1) den ehemaligen Bundesligakonkurrenten 1. FC Nürnberg.

© 2016 SID

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