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ARD: Bis zu 1,37 Millionen verfolgten XXL-"Finaltag der Amateure"

Fußball ARD: Bis zu 1,37 Millionen verfolgten XXL-"Finaltag der Amateure"

In der Spitze 1,37 Millionen Fernsehzuschauer (Marktanteil: 10,2 Prozent) haben am Samstag in der ARD beim sogenannten "Finaltag der Amateure" die Konferenzschaltung zu 17 Landespokalfinals des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verfolgt.

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ARD: Bis zu 1,37 Millionen verfolgten XXL-"Finaltag der Amateure"

Quelle: PIXATHLON/SID-IMAGES

Köln. Nachdem im ersten Teil der Übertragung zwischen 12.30 Uhr und 14.30 Uhr zunächst 530.000 Zuschauer (MA: 6,3 Prozent) im Schnitt dabei waren, zog die Quote bis zum Übertragungsende um 17.50 Uhr kontinuierlich an.

Insgesamt qualifizierten sich über die 21 Landespokale 24 Amateurvereine für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2016/17, die vom 19. bis 22. August ausgespielt wird. Die weiteren Starter setzen sich aus den 36 Vertretern der 1. und 2. Bundesliga sowie den vier bestplatzierten Mannschaften der 3. Liga jeweils aus der abgelaufenen Saison zusammen.

Zu den Landespokalsiegern gehörten unter anderem der frisch gebackene Zweitliga-Aufsteiger Würzburger Kickers (Bayern/6:2 gegen SpVgg Unterhaching) sowie die früheren Erstligisten SG Wattenscheid 09 (Westfalen/3:0 gegen Rot Weiss Ahlen), Rot-Weiss Essen (Niederrhein/3:0 gegen Wuppertaler SV) und Hansa Rostock (Mecklenburg-Vorpommern/4:3 nach Elfmeterschießen gegen Schönberg 95). Als unterlegener Final-Finalist in Bayern, das neben Niedersachsen und Westfalen zwei Startplätze hat, zog auch Unterhaching in die erste Hauptrunde ein.

Die Underdogs bei der Auslosung am 18. Juni sind die Fünftligisten Bremer SV (Bremen/3:0 gegen Blumenthaler SV), 1. FC Germania Egestorf/Langreder (Niedersachsen/als unterlegener Finalist gegen SV Drochtersen/Assel; 0:2), SC Hauenstein (Südwest/2:1 gegen Schott Mainz) und der FV Ravensburg (Württemberg/5:2 gegen FSV Bissingen).

"Toll, dass der Finaltag auch von den TV-Zuschauern so gut angenommen wurde. Die ARD, der DFB und seine Landesverbände haben damit ein starkes Zeichen pro Amateurfußball gesetzt", sagte Rainer Koch, Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) und DFB-Vizepräsident.

© 2016 SID

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