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ARD und ZDF wollen sich EM-Vorfreude durch Terrorgefahr nicht nehmen lassen

Fußball ARD und ZDF wollen sich EM-Vorfreude durch Terrorgefahr nicht nehmen lassen

Die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten ARD und ZDF wollen sich die Vorfreude auf die Fußball-EM in Frankreich (10. Juni bis 10. Juli) durch die gestiegene Terrorgefahr im Gastgeberland nicht nehmen lassen.

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ARD und ZDF wollen sich EM-Vorfreude durch Terrorgefahr nicht nehmen lassen

Quelle: Torsten Helmke / SID-IMAGES/PIXATHLON

Berlin. "Wir werden versuchen, ein Fußballfest zu übertragen und mitzuentwickeln. Es wird für uns keine EM, die nur unter dem Vorzeichen des Terrors steht", sagte ZDF-Chefredakteur Peter Frey in Berlin.

Nach den Anschlägen in Paris im vergangenen November und jüngst im belgischen Brüssel steht die Sicherheit der Mitarbeiter der Sender allerdings im Vordergrund. Deshalb wurden in den vergangenen Wochen bereits spezielle Sicherheitskonzepte vorbereitet.

"Wir reden intensiv über mögliche Szenarien, denn wir sind verantwortlich für die Kollegen und stehen in engem Kontakt mit den französischen Behörden", betonte Frey. Innerhalb der ARD kümmern sich ein Sicherheitskoordinator und ein Krisenteam im WDR um die Sicherheit während des Turniers.

Insgesamt berichten beide Sender in so großen Umfang wie noch nie rund um die 51 Begegnungen der EURO. "Es ist eine EM der Superlative und wird eine große Geschichte. Es wird Sendestrecken von bis zu 10 Stunden am Tag geben", sagte ARD-Programmdirektor Volker Herres.

Das ZDF beginnt die Live-Berichterstattung am 10. Juni (21.00) im Stade de France in Saint-Denis mit der Übertragung des Eröffnungsspiels zwischen Frankreich und Rumänien. Mit dem Endspiel am 10. Juli (21.00 Uhr) an gleicher Stelle endet in der ARD der Reigen der insgesamt 51 EM-Spiele.

22 Begegnung werden im Ersten zu sehen, 23 im ZDF. Außerdem haben sich die Anstalten mit ProSiebenSat.1 auf die Sublizenzierung von sechs Partien verständigt. Deshalb sendet erstmals Sat.1 die parallel beginnenden Duelle am letzten Spieltag der Gruppenphase, die nicht in ARD und ZDF zu sehen sind.

© 2016 SID

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