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Amnesty International nimmt FIFA-Präsident Infantino in die Pflicht

Fußball Amnesty International nimmt FIFA-Präsident Infantino in die Pflicht

Amnesty International hat von FIFA-Präsident Gianni Infantino ein stärkeres Engagement für die Menschenrechte im WM-Gastgeberland Katar gefordert. "Er hat die einzigartige Möglichkeit zu zeigen, dass während seiner Präsidentschaft die Menschenrechte gestärkt werden", sagte Amnesty-Sprecher Mustafa Qadri.

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Amnesty International nimmt FIFA-Präsident Infantino in die Pflicht

Quelle: NATALIA KOLESNIKOVA / SID-IMAGES

Doha. Es sei "essentiell", dass der Fußball-Weltverband Katar auffordere, gegen die "systematische Ausbeutung" von Arbeitern auf den WM-Baustellen vorzugehen.

Der neue FIFA-Chef Infantino ist noch bis zum 22. April in Katar zu Gast, um sich ein Bild über den Stand der Vorbereitungen für das Turnier 2022 zu machen.

Barbara Lochbihler, außenpolitische Sprecherin der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament und Vizepräsidentin des Menschenrechtsausschusses, nimmt Infantino ebenfalls in die Pflicht. "Der FIFA-Präsident darf sich in Katar nicht mit den üblichen Beschwichtigungen abfertigen lassen. Gianni Infantino muss die konkrete Umsetzung versprochener Reformen unmissverständlich einfordern und von unabhängiger Stelle überwachen lassen", sagte Lochbihler und beklagte die aus ihrer Sicht bisher leeren Versprechungen: "Seit mehr als fünf Jahren versprechen Katar und FIFA, die Situation auf den WM-Baustellen werde sich bald bessern. Geschehen ist fast nichts. Hungerlöhne werden zu spät oder gar nicht ausgezahlt. Das Kafala-System, das nicht selten zu sklavenähnlichen Arbeitsverhältnissen führt, bleibt trotz angekündigter Reformen weit verbreitet. Und tausende Arbeiter aus Nepal und Bangladesch werden in menschenunwürdigsten Behausungen zusammengepfercht."

© 2016 SID

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