Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 1 ° Regenschauer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Andersen nicht mehr Trainer bei Austria Salzburg

Fußball Andersen nicht mehr Trainer bei Austria Salzburg

Der frühere Bundesliga-Torschützenkönig Jörn Andersen (52) ist seinem Trainerjob beim insolventen österreichischen Zweitligisten Austria Salzburg nach knapp einem Jahr schon wieder los.

Voriger Artikel
Russland erwägt Verbot der Vertragsverlängerung für türkische Profis - Tasci könnte betroffen sein
Nächster Artikel
Streit beim HSV: Spahic soll Lasogga geohrfeigt haben

Andersen nicht mehr Trainer bei Austria Salzburg

Quelle: Daniel Teuscher / PIXATHLON/SID

Salzburg. Wie der Klub mitteilte, habe man sich einvernehmlich auf eine Trennung geeinigt. Der Klub liegt nach dem Aufstieg im Vorjahr abgeschlagen auf einem Abstiegsplatz.

"Ich sehe, den schwierigen Umständen entsprechend, leider nicht mehr die von mir vorausgesetzte sportliche Perspektive, um die Mannschaft weiterzuentwickeln und den Verein im Profifußball zu etablieren", wurde Andersen in der Pressemitteilung zitiert.

Der Norweger war 1990 mit 18 Toren für Eintracht Frankfurt erster ausländischer Torschützenkönig der Bundesliga geworden und hatte in Deutschland Oberhausen, Offenbach, Mainz und Karlsruhe als Trainer betreut.

© 2015 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
TSV Hannover-Burgdorf gegen Rhein-Neckar Löwen

Gegen den deutschen Handball-Meister Rhein-Neckar Löwen unterlagen die "Recken" mit 26:30.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
8. Februar 2017 - Norbert Fettback in HAZ-Laufpass

Mit insgesamt fast 550 Startern so viele wie nie zuvor in 54 Jahren, am Ende aber wieder bestens bekannte Gesichter auf dem Treppchen: Beim Crosslauf am Langenhagener Silbersee mit seinen schwierigen Sandpassagen musste man nach den Favoriten nicht lange Ausschau halten.

mehr