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Ausraster des Tages: Thomas Tuchel (Borussia Dortmund)

Fußball Ausraster des Tages: Thomas Tuchel (Borussia Dortmund)

Thomas Tuchel schaute verdutzt, verzog den Mund zu einem ungläubigen Lächeln und trat dann kopfschüttelnd den Gang in die Kabine an: Seinen "Platzverweis" nach dem 2:1-Siegtreffer beim VfL Wolfsburg konnte der Dortmunder Trainer nicht wirklich verstehen - gab sich aber dennoch selbstkritisch.

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Ausraster des Tages: Thomas Tuchel (Borussia Dortmund)

Quelle: FIRO/SID

Wolfsburg. "Ich habe mich dazu hinreißen lassen, auf eine Geste von Dieter Heckings Co-Trainer nach dem Elfmeter zu reagieren und ein Zeichen zu geben, dass er sich zu früh gefreut hat. Das hätte ich natürlich - ohne Diskussion - auch lassen können", sagte Tuchel.

Nach der Provokation trat der BVB-Coach im Überschwang der Gefühle noch gegen eine Werbebande - zu viel für Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg). "Ich habe mich ungebührlich verhalten, das hat er mir zumindest erklärt", sagte Tuchel. Der Tritt gegen die Bande sei kein Ausdruck von Ärger gewesen: "Die gesamte aufgestaute Energie musste raus. Das war gegen niemanden gemünzt. Da war ich sehr verwundert, dass ich auf die Tribüne musste."

In Schutz genommen wurde Tuchel allerdings sogar auch von seinem Gegenüber Hecking. "Die Geste ist in der Emotion geschehen, da kann man drüber hinwegsehen", sagte der Wolfsburger Trainer bei Sky: "Der Tritt gegen die Bande ist für mich viel interessanter. Ich bin für eine ähnliche Geschichte auch mal auf die Tribüne geschickt worden. Da bin ich ganz bei Thomas, das ist zu viel des Guten."

© 2015 SID

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