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Barça gegen Atlético: "Spektakel garantiert"

Fußball Barça gegen Atlético: "Spektakel garantiert"

FC Barcelona gegen Atlético Madrid - die Neuauflage des Champions-League-Viertelfinals am Mittwoch (22.00 Uhr) ist in der spanischen Primera División bereits eine Art Endspiel.

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Barça gegen Atlético: "Spektakel garantiert"

Quelle: pixathlon/SID-IMAGES

Barcelona. Rekordmeister Real Madrid thront mit der makellosen Bilanz von zwölf Punkten an der Spitze von La Liga, Barça (9) und Atlético (8) müssen Anschluss halten. Auch deshalb sei im Topspiel "Spektakel garantiert", wie das Sportblatt Marca schrieb.

"Der Zeitpunkt ist ideal, um gegen Barcelona zu spielen", behauptet Atléticos Torjäger Fernando Torres. Denn: Nach zwei Unentschieden zum Saisonstart gegen Alavés (1:1) und Leganés (0:0) hat sich der Gruppengegner von Bayern München in der Königsklasse gefangen. Barcelona hat am 3. Spieltag gegen Alavés verloren (1:2).

"Wir fahren nach Barcelona, um zu gewinnen", sagt Mittelfeldmann Koke. Trainer Diego Simeone dagegen mahnte: "Barcelona ist für mich noch immer die beste Mannschaft der Welt. Für uns wird es wesentlich komplizierter als für sie." Der Coach will wie zuletzt gegen Sporting Gijon (5:0) die altbewährte Kontertaktik spielen lassen; das Projekt mit mehr Ballbesitz aus der Startphase der Saison ist gescheitert. Helfen sollen überdies "120 Prozent Konzentration", wie Abwehrchef Diego Godín meinte.

Vorne muss es neben Torres der Franzose Antoine Griezmann richten, der mit den Barça-Stars Lionel Messi und Luis Suárez (alle vier Treffer) die Torjägerliste anführt. Allerdings: Der letzte Sieg bei Marc-André ter Stegens Barcelona liegt über zehn Jahre zurück, von den letzten 20 Pflichtspielduellen gewann Atlético nur zwei - beide in der Champions League, beide Male ging Barça K.o., zuletzt im April.

"Atlético", ätzte Barcelonas Arda Turan, "hat seit meinem Abschied keinen einzigen Titel mehr gewonnen." Eine Spitze, die stilbildend sein dürfte: In den vergangenen Jahren ging es zwischen beiden Teams immer hoch her. Mal provozierte Neymar, mal trat Filipe Luis böse gegen Messi und schimpfte danach, der Argentinier werde "von Presse und Liga geschützt". Oder Suárez teilte aus. "Wir verteidigen unser Trikot bis zum Tod, sind aber Freunde", sagte er zuletzt nach einem Tritt gegen Landsmann Godín.

Im Schatten des Duells empfängt Real den FC Villarreal (20.00 Uhr). Toni Kroos und Co. streben den 17. Ligasieg in Serie an, was Rekord wäre.

© 2016 SID

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