Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
"Belastungssteuerung": Götze 90 Minuten auf der Bank

Fußball "Belastungssteuerung": Götze 90 Minuten auf der Bank

Mario Götze und Borussia Dortmund hatten alles getan, um dem Rückkehrer von Bayern München einen geschmeidigen Wiedereinstieg zu verschaffen. Doch Thomas Tuchel spielte da nicht mit: Der Trainer verzichtete beim Supercup gegen Bayern München am Sonntag (0:2) noch auf den Weltmeister.

Voriger Artikel
Sport1-Doppelpass: Veh und Reif neue Experten
Nächster Artikel
Bayerns Supercupsieg mit besseren Quoten als Olympia-Entscheidungen

"Belastungssteuerung": Götze 90 Minuten auf der Bank

Quelle: firo Sportphoto/Ralf Ibing / FIRO/SID-IMAGES

Dortmund. Er ließ damit die Gelegenheit ungenutzt, das große Thema der BVB-Vorbereitung schon im ersten Pflichtspiel zu den Akten zu legen.

"Sein Einsatz war nicht vorgesehen. Von unserer Belastungssteuerung ausgehend sollten die Spieler spielen, die bereits vier bis fünf Wochen im Training sind", sagte Tuchel nach dem Abpfiff. "Es sollte nicht die Gruppe mit dem Supercup belastet werden, die zuletzt ins Training eingestiegen ist."

Allerdings wurden André Schürrle und Julian Weigl, wie Götze EM-Teilnehmer, beide in der 68. Minute eingewechselt. Später kam noch Emre Mor, EM-Fahrer für die Türkei.

Pfiffe hätte sich Götze, der nicht austrainiert wirkt, aber ohnehin nicht anhören müssen: Er wurde schon am Rande der Testspiele und bei der Mannschaftspräsentation sehr freundlich empfangen.

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ließ es sich am Sonntagabend nicht nehmen, in Sachen Götze eine Spitze Richtung München zu setzen. "Irgendjemand hat ihm gesagt, dass er der absolute Wunschspieler von Pep Guardiola war. Und irgendwann hat er dann rausgefunden, dass das nicht so war", sagte er im ZDF. Namen nenne er keine: "Wir haben inzwischen ein ausgezeichnetes Verhältnis zum FC Bayern und wollen da keine Schärfe reinbringen."

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Recken besiegen HSC 2000 Coburg

Die TSV Hannover-Burgdorf bleibt sich treu in der Handball-Bundesliga. Starken Auftritten folgen Zitterpartien, und so wurde es am Sonntag gegen den HSC 2000 Coburg nichts mit dem allseits erwarteten klaren „Recken“ -Erfolg.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
2. Dezember 2016 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Gesamtwertung Frauen Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 LAC Langenhagen 708 30 2. Krause Mandy 1987 Post SV Lehrte 511 28 3. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen 458 29 4. Meyer Kathrin 1980 Garbsener SC 264 22 5. Grohmann Nadine 1985 Allegretto Hannover [...]

mehr