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Blitz-Rückstand und Platzverweis: Bayern siegen trotzdem in Sinsheim

Fußball Blitz-Rückstand und Platzverweis: Bayern siegen trotzdem in Sinsheim

Selbst das Rekord-Tor von Kevin Volland und der Platzverweis für Jerome Boateng konnten Bayern München nicht ausbremsen: Der Fußball-Rekordmeister setzte sich trotz des Rückstands nach neun Sekunden mit 2:1 (1:1) bei 1899 Hoffenheim durch und feierte am 2. Bundesliga-Spieltag den zweiten Sieg.

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Blitz-Rückstand und Platzverweis: Bayern siegen trotzdem in Sinsheim

Quelle: Von Alexander SARTER und Jan MIES / SID-IMAGES/PIXATHLON

Sinsheim. Thomas Müller (41.) und Robert Lewandowski (90.) trafen für die Bayern, die noch nie gegen Hoffenheim (elf Siege, vier Remis) verloren haben. Die Münchner, bei denen Sorgenkind Mario Götze für Lewandowski in der Startelf stand, machten damit den Fehlstart der Hoffenheimer perfekt. Die Kraichgauer kassierten die dritte Pleite im dritten Pflichtspiel. Allerdings hatten die Bayern auch Glück. Nach einem Handspiel von Jerome Boateng, der dafür Gelb-Rot sah (72.), schoss Eugen Polanski den fälligen Strafstoß beim Stand von 1:1 an den Pfosten (74.).

Volland hatte bereits nach neun Sekunden getroffen und stellte damit den Bundesliga-Rekord für das schnellste Tor ein. Der 23 Jahre Nationalspieler profitierte von einem kapitalen Fehlpass von David Alaba. Volland egalisierte die Bestmarke von Karim Bellarabi (Bayer Leverkusen), der im vergangenen Jahr am ersten Spieltag bei Borussia Dortmund (2:0) ebenfalls nach neun Sekunden getroffen hatte. Ein Gegentor in der ersten Minute hatten die Bayern zuletzt am 21. September 2010 kassiert - auch damals in Hoffenheim durch Vedad Ibisevic.

Nach dem Blitz-Tor der Gastgeber sahen die 30.150 Zuschauer in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena wütende Angriffe der Bayern, die auf den schnellen Ausgleich aus waren. Den Münchnern, die wie schon in den vergangenen Wochen ohne Holger Badstuber, Javi Martinez und Franck Ribery auskommen mussten, fehlte aber zunächst die Präzision im Abschluss.

Der Bayern-Wirbel flachte nach rund einer Viertelstunde ohne echte Torchance ab. Die defensiv agierenden Hoffenheimer hatten die Partie weitgehend im Griff, dem Meister fiel in dieser Phase in der Offensive nicht viel ein. Auch nach einer halben Stunde hatte sich die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola noch keine große Möglichkeit erarbeitet. Das änderte sich erst in der 33. Minute: Müller scheiterte per Kopf an TSG-Torwart Oliver Baumann. Zwei Minuten später traf Müller den Außenpfosten.

Kurz darauf musste der angeschlagene Bayern-Innenverteidiger Medhi Benatia vom Platz, für ihn kam der Brasilianer Rafinha. Die Bayern drängten dennoch weiter, der Ausgleich durch Müller nach Vorarbeit von Neuzugang Douglas Costa war verdient.

Nach dem Seitenwechsel verbuchten die Gäste die erste gute Chance durch Costa nach Vorarbeit von Götze (52.). Danach passierte zunächst nicht mehr viel. Erst in der 66. Minute traf Bayern-Neuzugang Arturo Vidal die Latte. Kurz darauf kam Lewandowski für Philipp Lahm (67.). Der Pole vergab zunächst eine Großchance, danach überschlugen sich die Ereignisse.

Beste Spieler aufseiten der Bayern waren Müller und Costa. Bei Hoffenheim konnten die Innenverteidiger Niklas Süle und Fabian Schär überzeugen.

? 2015 SID

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