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Braunschweigs Krise setzt sich fort

Fußball Braunschweigs Krise setzt sich fort

Eintracht Braunschweig rutscht in der 2. Fußball-Bundesliga immer tiefer in die Krise. Bei der SpVgg Greuther Fürth unterlag das Team von Trainer Torsten Lieberknecht zum Auftakt des 26. Spieltags 0:3 (0:1) und wartet seit fünf Spielen auf einen Sieg.

Fürth. Fürth blieb im dritten Spiel nacheinander ungeschlagen und zog in der Tabelle als Sechster (36 Punkte) an Braunschweig (35) vorbei.

Vor 8140 Zuschauern in Franken brachte Robert Zulj (23.) das Kleeblatt in Führung, Marco Stiepermann (58.) und erneut Zulj (84.) legten in der zweiten Halbzeit nach.

In einer durchschnittlichen Begegnung mühten sich beide Teams in der Offensive zumeist vergeblich um spielerische Lösungen. Folgerichtig fiel der erste Fürther Treffer nach einem Standard: Nach einem Freistoß von Jürgen Gjasula köpfte Zulj aus fünf Metern unbedrängt an Eintracht-Schlussmann Rafal Gikiewicz vorbei ins Tor. In der Folge zog sich Fürth in die eigene Hälfte zurück und hatte mit der ideenlosen Braunschweiger Offensive wenig Mühe.

Nach der Pause erhöhte die Eintracht das Risiko und kam zu Chancen, nutzte diese aber nicht so konsequent wie Stiepermann auf der Gegenseite.

Beste Spieler bei Fürth waren Stiepermann und Marco Caligiuri, die Eintracht hatte in Mirko Boland ihren besten Akteur.

© 2016 SID

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