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Champions League: City erstmals im Viertelfinale, Atlético siegt nach Elfmeterschießen

Fußball Champions League: City erstmals im Viertelfinale, Atlético siegt nach Elfmeterschießen

Die Stars von Manchester City stehen zum ersten Mal, die Defensivkünstler von Atlético Madrid zum dritten Mal in Folge im Viertelfinale der Champions League. Während den Citizens nach dem 3:1-Erfolg im Hinspiel gegen den ukrainischen Meister Dynamo Kiew am Dienstag ein wenig glanzvolles 0:0 genügte, schaffte Madrid durch ein 8:7 (0:0) im Elfmeterschießen gegen die PSV Eindhoven den Einzug in die nächste Runde.

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Champions League: City erstmals im Viertelfinale, Atlético siegt nach Elfmeterschießen

Quelle: Von Pirmin CLOSSE / SID-IMAGES

Manchester. In der Vorwoche hatten sich bereits der VfL Wolfsburg, Paris St. Germain, Real Madrid und Benfica Lissabon für das Viertelfinale qualifiziert. Am Mittwoch (20.45 Uhr/ZDF und Sky) kämpfen außerdem noch der FC Bayern München und Juventus Turin sowie der Titelverteidiger FC Barcelona und der FC Arsenal um den Einzug in die Runde der letzten Acht.

Im Estadio Vicente Calderón von Madrid hätte Antoine Griezmann (15.) die Nerven der Atlético-Fans früh beruhigen können. Der französische Nationalstürmer scheiterte jedoch freistehend aus kurzer Distanz an PSV-Torhüter Jeroen Zoet, der ein guter, aufmerksamer Rückhalt des Außenseiters war, auch bei der zweiten Griezmann-Gelegenheit (36.).

Die PSV versuchte es ihrerseits mit längeren Ballstafetten und spielte mutig nach vorne, gegen eine bestens geordnete Atlético-Abwehr (nur drei Gegentore in sieben Spielen) gab es aber kaum ein Durchkommen. Vieles erinnerte an das arg ereignisarme Hinspiel.

Mit der Einwechslung von Fernando Torres wurde der Druck der Gastgeber stärker. Entlastung gab es für Eindhoven selten, aber die Verteidigung hielt (noch) dicht. Torres vergab kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit gegen Zoet, der seinen Schuss an die Querlatte lenkte (86.). 50.135 Zuschauern wäre zumindest die schwache Verlängerung erspart geblieben.

Im Elfmeterschießen war schließlich Luciano Narsingh der einzige Fehlschütze. Eindhoven wäre die erste niederländische Mannschaft im Viertelfinale seit neun Jahren gewesen.

Bei Manchester wurde die Freude über den erstmaligen Sprung unter die besten Acht des Kontinents durch die Verletzungen der Innenverteidiger Vincent Kompany und Nicolas Otamendi getrübt, die im Verlauf der ersten Hälfte ausgewechselt werden mussten. Beide drohen für das Manchester-Derby in der englischen Premier League am Sonntag (17.00 Uhr) gegen United auszufallen.

In Manchester hatten sich die Citizens, die weiter auf den am Knie verletzten Ex-Wolfsburger Kevin De Bruyne verzichten musste, in einer ereignisarmen ersten Halbzeit zwar ein klares spielerisches Übergewicht erarbeitet, kamen jedoch kaum zu Torchancen. Kiew wiederum schien kaum an ein Wunder zu glauben und beschränkte sich überwiegend auf die Defensive.

Nach der Pause erhöhte Manchester etwas die Schlagzahl und näherte sich durch einen Freistoß von Yaya Touré (58.) und einen Schuss von Sergio Agüero (59.) erstmals dem Tor an. Der Spanier Jesus Navas (61.) traf wenig später mit einem Distanzschuss den Pfosten.

In der Folge spielte der Favorit seine Überlegenheit aus, ohne jedoch zu glänzen. Tormöglichkeiten blieben Mangelware, stattdessen schien sich der Gastgeber für die kommende Aufgabe in der Liga zu schonen. Als Tabellenvierter kämpft City derzeit unter anderem mit Manchester United noch um die erneute Qualifikation für die Königsklasse.

© 2016 SID

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