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Copa America: Mexiko siegt im Topspiel, Schäfer fliegt vom Platz

Fußball Copa America: Mexiko siegt im Topspiel, Schäfer fliegt vom Platz

Heißblütiger Start der Gruppe C in die Copa America: Beim 3:1 (1:0)-Erfolg der Mexikaner im Spitzenspiel gegen Uruguay erregten eine falsche Hymne und zwei Platzverweise die Gemüter.

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Quelle: SID-IMAGES

Glendale. Bei Jamaikas 0:1 (0:1) gegen Venezuela verlor der frühere Bundesliga-Trainer Winfried Schäfer die Nerven und durfte sich nach der Pause den Fehlstart der "Reggae Boyz" von der Tribüne aus ansehen.

Vor 60.025 überwiegend mexikanischen Zuschauern in Glendale im US-Bundesstaat Arizona baute der neue "El Tri"-Coach Juan Carlos Osorio seine Startserie dank eines Eigentores von "Uru"-Verteidiger Alvaro Pereira (4.), dabei bedrängt vom Leverkusener Javier Hernandez, sowie späten Treffern von Rafael Márquez (85.) und Héctor Herrera (90.+2) auf neun Siege aus. Diego Godin fügte mit dem zwischenzeitlichen Ausgleich (74.) dem gebürtigen Kolumbianer immerhin den ersten Gegentreffer zu.

Für Aufregung sorgten auch die Organisatoren der Centenario-Edition 100 Jahre nach der ersten Auflage des weltweit ältesten Nationenturniers, als vor dem Spiel statt der uruguayischen die chilenische Nationalhymne erklang. Negative Höhepunkte der hart umkämpften Partie mit WM-Charakter waren die Gelb-Roten Karten gegen Matías Vecino (45./Uruguay) und Andrés Guardado (72./Mexiko).

In Chicago brachte eine Rote Karte gegen Rodolph Austin (25.) nach Foul am Ex-Hamburger Tomas Rincon auch Winnie Schäfer auf die Palme, der wegen Reklamierens zur Pause auf die Bühne geschickt wurde. Von dort sah der frühere Erfolgstrainer des Karlsruher SC nach Venezuelas Führung durch Josef Martinez (15.) noch einen Pfostenschuss seines Teams in der Nachspielzeit.

Jamaika hatte bereits beim Copa-America-Debüt im Vorjahr in Chile in der Vorrunde drei 0:1-Niederlagen kassiert. Während Venezuela, bei dem der Duisburger Rolf Feltscher mitwirkte, nun am Donnerstag in Philadelphia auf Uruguay trifft, stehen sich in Pasadena Mexiko und Jamaika im Kampf um eines der beiden Viertelfinaltickets in der Gruppe C gegenüber.

© 2016 SID

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