Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 7 ° Sprühregen

Navigation:
DFB-Sportgericht: Kaugummi-Wurf kostet Schmadtke 8000 Euro

Fußball DFB-Sportgericht: Kaugummi-Wurf kostet Schmadtke 8000 Euro

Der Kaugummi-Wurf von Sinsheim kostet Jörg Schmadtke 8000 Euro. Zu dieser Geldstrafe wurde der Manager des Bundesligisten 1. FC Köln am Mittwoch vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilt.

Voriger Artikel
Frauenfußball: Islacker bleibt Frankfurt treu
Nächster Artikel
Nach Vorwürfen gegen Infantino: Polizei untersucht UEFA-Zentrale

DFB-Sportgericht: Kaugummi-Wurf kostet Schmadtke 8000 Euro

Quelle: Adelheid Huber / PIXATHLON/SID-IMAGES

Köln. Schmadtke hat dem Urteil wegen "unsportlichen Verhaltens" bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

"Ich akzeptiere das Urteil und habe deshalb direkt zugestimmt. Dass es ein Fehler war, ein Kaugummi zu werfen, war mir klar, deshalb habe ich mich noch am Sonntagabend persönlich bei den Hoffenheimern entschuldigt", sagte Schmadtke: "Über die Höhe der Geldstrafe kann man selbstverständlich geteilter Meinung sein."

Schmadtke hatte am Sonntag gegen Ende des Punktspiels der Kölner bei 1899 Hoffenheim (1:1) nach dem Ausgleichstreffer der TSG in der Nachspielzeit einen Kaugummi in Richtung der Hoffenheimer Bank geworfen - getroffen hat der 52-Jährige allerdings niemanden.

Schmadtke hatte sich von Schiedsrichter Deniz Aytekin (Oberasbach) und den Hoffenheimern benachteiligt gefühlt. Nach einem Duell mit TSG-Profi Eduardo Vargas, das von Aytekin nicht abgepfiffen wurde, war der Kölner Debütant Lukas Klünter auf dem Rasen liegen geblieben. Hoffenheim spielte dennoch weiter, aus der Szene entwickelte sich der Ausgleich durch Kevin Volland.

Schmadtke regte sich zwar fürchterlich über die Szene auf ("Wir beerdigen den Fair-Play-Gedanken"), stellte allerdings klar, dass er den Kaugummi "nicht gezielt" auf TSG-Trainer Julian Nagelsmann, sondern "nur in Richtung der Hoffenheimer Coaching-Zone geworfen" habe.

Schon Mitte Januar war Schmadtke wegen der "Eierkopp-Affäre" zu einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro verurteilt worden - ebenfalls wegen "unsportlichen Verhaltens". Schmadtke hatte in der Halbzeitpause des Punktspiels bei Werder Bremen (1:1) am 12. Dezember 2015 das Schiedsrichter-Gespann als "Eierköppe" bezeichnet.

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Recken besiegen HSC 2000 Coburg

Die TSV Hannover-Burgdorf bleibt sich treu in der Handball-Bundesliga. Starken Auftritten folgen Zitterpartien, und so wurde es am Sonntag gegen den HSC 2000 Coburg nichts mit dem allseits erwarteten klaren „Recken“ -Erfolg.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
2. Dezember 2016 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Gesamtwertung Frauen Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 LAC Langenhagen 708 30 2. Krause Mandy 1987 Post SV Lehrte 511 28 3. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen 458 29 4. Meyer Kathrin 1980 Garbsener SC 264 22 5. Grohmann Nadine 1985 Allegretto Hannover [...]

mehr