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DFL-Präsident Rauball und Daniela Schadt besuchen Dortmunder Integrationsbündnis zum einjährigen Jubiläum

Fußball DFL-Präsident Rauball und Daniela Schadt besuchen Dortmunder Integrationsbündnis zum einjährigen Jubiläum

In Anwesenheit der Lebensgefährtin des Bundespräsidenten, Daniela Schadt, und des DFL-Präsidenten Reinhard Rauball feierte das von der Bundesliga-Stiftung initiierte und geförderte Dortmunder Willkommensbündnis zur Integration junger Geflüchteter sein einjähriges Jubiläum.

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DFL-Präsident Rauball und Daniela Schadt besuchen Dortmunder Integrationsbündnis zum einjährigen Jubiläum

Quelle: DANIEL ROLAND / SID

Dortmund. "Der Fußball ist tief in unserer Gesellschaft verankert und genießt große Aufmerksamkeit", sagt Rauball: "Fußball bringt Menschen unabhängig von Hautfarbe, Religion oder Herkunft zusammen und kann so einen wertvollen Beitrag zur Integration leisten. Er ist, wie kaum ein anderes Medium, in der Lage, Botschaften zu vermitteln.?

Das Dortmunder Projekt ist eines von inzwischen 21 Bündnissen aus Profiklubs, Amateurvereinen und sozialen Trägern, die im Rahmen des bundesweiten Integrationsprogramms "Willkommen im Fußball" der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) entstanden sind. Die Bundesliga-Stiftung fördert die Initiative gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özo?uz, mit insgesamt 1,25 Millionen Euro.

"Einige Jugendliche mit Fluchthintergrund sind aus den Trainingsangeboten des Programms ?Willkommen im Fußball? in bestehende Vereine gewechselt, das ist ein beeindruckender Beitrag zur Integration", sagt Daniela Schadt, Schirmherrin der DKJS: "Hier in Dortmund wird deutlich, wie wichtig die weitere Arbeit ist: Denn es geht um mehr als nur Fußball. Die Jugendlichen lernen Deutsch und werden umfassend beim Ankommen in Dortmund begleitet."

© 2016 SID

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