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DFL-Rechtevergabe mit reduziertem Ausfallrisiko

Fußball DFL-Rechtevergabe mit reduziertem Ausfallrisiko

Die neuen TV- und Medienverträge ab 2017 beinhalten für die Deutsche Fußball Liga (DFL) ein kalkulierbares Ausfallrisiko. Für die Abschlagszahlungen auf die jeweils fälligen Gesamtsumme sind nach DFL-Angaben mit den Partnern im Lauf der vierjährigen Vertragslaufzeiten Steigerungsraten von maximal 15 Prozent vereinbart worden.

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DFL-Rechtevergabe mit reduziertem Ausfallrisiko

Quelle: FIRO/SID-IMAGES

Frankfurt/Main. Wie sich die jährlichen Einnahmen der 36 Profi-Vereine künftig von Saison zu Saison verändern werden, soll anders als bisher nicht mehr detailliert veröffentlicht werden.

Die DFL hatte am Donnertag in Frankfurt die Vergabe ihrer nationalen TV- und Medienrechte von 2017 bis 2021 für eine Gesamtsumme von maximal 4,64 Milliarden Euro verkündet. Gegenüber den noch ein Jahr laufenden Verträgen bedeutet das bei durchschnittlich 1,159 Milliarden Euro pro Saison einen Zuwachs von 85 Prozent.

Durch die Begrenzung der Steigerungsraten in den einzelnen Vereinbarungen sichert sich die DFL ihre Einnahmen weitgehend ab. Sollte ein Partner im Laufe der Vertragsdauer ausfallen, würden immerhin vorherige Zahlungen im Bereich des Durchschnittswertes schon eingegangen sein.

Frühere TV-Partner hatten mit der DFL zwar auch schon hochdotierte Verträge geschlossen, doch waren dabei ein niedriger Einstiegswert und hohe Steigerungen für spätere Jahresbeiträge vereinbart worden, die später aufgrund wirtschaftlicher Probleme nicht mehr an die DFL flossen.

© 2016 SID

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