Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Darmstädter Lustlos-Profis blamieren sich bei Walldorfer Feierabend-Kickern

Fußball Darmstädter Lustlos-Profis blamieren sich bei Walldorfer Feierabend-Kickern

Moderate Rotation, minimale Leistung, maximale Blamage: Die Lustlos-Profis von Darmstadt 98 sind in der zweiten Runde des DFB-Pokals nach einer indiskutablen Vorstellung bei den Feierabend-Kickern des klassentiefsten Klubs gescheitert.

Voriger Artikel
Erster Sieg seit August: Gomez lässt Wolfsburg endlich wieder jubeln
Nächster Artikel
Pokal: Darmstadt blamiert sich beim Viertligisten

Darmstädter Lustlos-Profis blamieren sich bei Walldorfer Feierabend-Kickern

Quelle: Von Alexander SARTER / FIRO SPORTPHOTO/SID-IMAGES

Walldorf. Der Bundesligist unterlag 0:1 (0:1) bei Astoria Walldorf - dem einzig verbliebenen Viertligisten im Wettbewerb.

Nico Hillenbrand (32.) erzielte den entscheidenden Treffer für den 13. der Regionalliga Südwest. Damit haben die finanziell nicht eben auf Rosen gebetteten Lilien auch die DFB-Prämie für den Achtelfinal-Einzug in Höhe von rund 500.000 Euro verspielt. Trainer Norbert Meier trifft dafür nur eine Teilschuld. Der Coach hatte sein Team gegenüber dem zurückliegenden Punktspiel gegen den VfL Wolfsburg (3:1) "nur" auf fünf Positionen verändert.

Vor 4000 Zuschauern im ausverkauften Dietmar-Hopp-Sportpark hätten die Gäste gleich zu Beginn des Südwest-Duells - zwischen Walldorf und Darmstadt liegen lediglich 70 Kilometer - in Führung gehen müssen. Marcel Heller (5.) und Mirko Colak (6.) vergaben innerhalb weniger Sekunden zwei Großchancen.

Auch im Anschluss bestimmten die Lilien das Geschehen. Hochkarätige Möglichkeiten konnte sich die Mannschaft Meiers zunächst aber nicht mehr erarbeiten. Nach knapp 20 Minuten wurde der Viertligist stärker. Die Konzentration der Darmstädter ließ nach, Meier war sichtbar unzufrieden.

Zudem leisteten sich die Gäste immer wieder unnötige Fouls im Mittelfeld. Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus (Langenhagen), die zuletzt aufgrund ihrer Liaison mit dem früheren englischen Top-Referee Howard Webb für Schlagzeilen sorgte, musste zahlreiche Freistöße gegen Darmstadt verhängen. Das brachte den Bundesligisten aus dem Rhythmus.

Mitte der ersten Hälfte hatte sich der Regionalligist endgültig eine optische Überlegenheit erarbeitet. Von Darmstadt kam in dieser Phase offensiv so gut wie nichts. Die Führung der Walldorfer durch Hillenbrand nach Vorarbeit von Pascal Pellowski fiel nicht überraschend. Lilien-Torwart Michael Esser sah beim Gegentor nicht gut aus. Die Gäste waren mit dem knappen Rückstand zur Pause noch gut bedient.

Nach dem Seitenwechsel wurde es aus Sicht des Erstligisten zunächst nicht besser. Die Südhessen agierten weiter vollkommen ideenlos im Spiel nach vorne, hinten brannte es mehrmals lichterloh. In dieser Phase waren die Walldorfer dem zweiten Tor nahe, die Darmstädter schienen sich in ihr Schicksal zu fügen.

Erst nach einer knappen Stunde erhöhten die Gäste die Schlagzahl. Trotz des gestiegenen Drucks wurde es vor dem Walldorfer Tor dennoch nicht richtig gefährlich. Auf der Gegenseite hatten die Gastgeber bei ihren Kontern mehrmals die Chance auf den zweiten Treffer. Erst in der 66. Minute vergab Colak die große Gelegenheit zum Ausgleich.

Beste Spieler aufseiten der Walldorfer waren Tabe Nyenty und Marcus Meyer. Bei Darmstadt konnte lediglich Heller überzeugen.

© 2016 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
Recken besiegen HSC 2000 Coburg

Die TSV Hannover-Burgdorf bleibt sich treu in der Handball-Bundesliga. Starken Auftritten folgen Zitterpartien, und so wurde es am Sonntag gegen den HSC 2000 Coburg nichts mit dem allseits erwarteten klaren „Recken“ -Erfolg.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
2. Dezember 2016 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Gesamtwertung Frauen Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 LAC Langenhagen 708 30 2. Krause Mandy 1987 Post SV Lehrte 511 28 3. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen 458 29 4. Meyer Kathrin 1980 Garbsener SC 264 22 5. Grohmann Nadine 1985 Allegretto Hannover [...]

mehr