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Das Trainer-Karussell der Fußball-Bundesliga (zusammengestellt vom SID)

Fußball Das Trainer-Karussell der Fußball-Bundesliga (zusammengestellt vom SID)

Drei Spieltage vor Schluss nimmt das Trainer-Karussell der Fußball-Bundesliga Fahrt auf: Über ein halbes Dutzend Stühle wackelt - allerdings aus völlig unterschiedlichen Gründen.

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Das Trainer-Karussell der Fußball-Bundesliga (zusammengestellt vom SID)

Quelle: pixathlon/SID-IMAGES

Frankfurt/Main. Der SID gibt einen Überblick.

BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH (Platz 5, 45 Punkte): André Schubert (44) hat zumindest auf dem Papier eine Jobgarantie. "Der Trainer wird die Zeit bekommen, seine Ideen umzusetzen", sagte Sportdirektor Max Eberl. Allerdings gibt es bei den auswärtsschwachen Fohlen immer wieder Gerüchte, dass Schubert in der Führungsetage nicht mehr ganz so viele Fans hat.

SCHALKE 04 (Platz 7, 45): André Breitenreiter (42) wird seit Wochen angezählt, erst recht nach dem verrückten 2:3 (2:0) gegen Bayer Leverkusen. Zudem ist Christian Heidel, der ab der kommenden Saison die Schalker managt, ein großer Fan von Augsburg-Trainer Markus Weinzierl (41). Wenn überhaupt, wird Breitenreiter wohl nur noch bis zum Saisonende der königsblaue Coach sein.

FC INGOLSTADT (Platz 9, 40): Ralph Hasenhüttl (48) ist gut, zu gut. Mit 40 Punkten hat Ingolstadt einen ruhigen Schlussspurt vor sich - wären da nicht die Begehrlichkeiten anderer Klubs. "Er ist bei uns am richtigen Ort und kann in diesem Verein noch sehr viel bewegen", sagte FCI-Manager Thomas Linke bei Sky und verwies auf Hasenhüttls Vertrag bis 2017. Die Zeichen stehen dennoch auf Abschied - vielleicht zum designierten Aufsteiger RB Leipzig.

VFL WOLFSBURG (Platz 10, 39): Über das eine sensationelle Spiel gegen Real Madrid im Viertelfinale der Champions League (2:0) redet niemand mehr. Die Wölfe werden den Europacup aller Voraussicht nach verpassen und nicht zuletzt bei Trainer Dieter Hecking (51) könnte dann die Schuld gesucht werden.

FC AUGSBURG (Platz 12, 36): Markus Weinzierl (41) steht mit dem Außenseiter kurz vor dem Klassenerhalt - und hat sich so bei anderen Klubs beliebt gemacht. Dass Interesse von Schalkes Bald-Manager Christian Heidel ist ein offenes Geheimnis. "Ob Markus Weinzierl oder ein anderer Verein auf uns zukommt, wenn der Klassenerhalt geschafft ist, werden wir sehen", sagte Manager Stefan Reuter vielsagend.

VfB STUTTGART (Platz 15, 33): Steigt der VfB ab, könnte das Jürgen Kramny (44) den Job kosten. Auch, wenn Sportvorstand Robin Dutt meinte, dass es "völlig ausgeschlossen" sei, dass Stuttgart sich von Kramny trennt. So ein Abstieg kann viel verändern...

WERDER BREMEN (Platz, 16, 31), EINTRACHT FRANKFURT (Platz 17, 27), HANNOVER 96 (Platz 18, 22): Bei den drei Kellerkindern werden Viktor Skripnik (46/Bremen), Niko Kovac (44/Frankfurt) und Daniel Stendel (42/Hannover) wohl auch noch die letzten drei Spiele an der Linie stehen dürfen - was dann kommt, womöglich in der 2. Liga kommt, ist aber völlig offen.

© 2016 SID

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