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Déjà-vu für Brasilien: 7:1 gegen Haiti weckt böse Erinnerungen

Fußball Déjà-vu für Brasilien: 7:1 gegen Haiti weckt böse Erinnerungen

Mit einem 7:1 (3:0) gegen Haiti hat Fußball-Rekordweltmeister Brasilien bei der Copa America in den USA eindrucksvoll ein erstes Ausrufezeichen gesetzt und gleichzeitig ungewollt die Erinnerungen an die Heim-WM-Schlappe vor zwei Jahren im Halbfinale gegen Deutschland wachgerufen.

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Déjà-vu für Brasilien: 7:1 gegen Haiti weckt böse Erinnerungen

Quelle: HECTOR RETAMAL / SID-IMAGES

Orlando. Neben der Seleção haben auch Peru und Ecuador, die sich 2:2 (2:0) trennten, vor dem Gruppenfinale am Sonntag Chancen auf ein Weiterkommen.

"Andere Spielergruppe, andere Zeiten", antwortete Nationaltrainer Dunga stur auf die immer wieder aufkommenden Journalistenfragen in der Pressekonferenz nach der Duplizität des Kantersiegs. Die Karibik-Kicker, Nummer 74 der FIFA-Weltrangliste, waren jedoch kein echter Prüfstein für die Seleção, aus der Dreifach-Torschütze Phillipe Coutinho (14./29./90.+2), beim FC Liverpool unter den Fittichen von Trainer Jürgen Klopp, herausragte.

Vor 28.241 Zuschauern in Orlando trafen zudem der Ex-Leverkusener Renato Augusto (35./86.) sowie die beiden FC-Santos-Akteure Gabriel (59.) und Lucas Lima (66.), während Casemiro von Champions-League-Sieger Real Madrid seine zweite Gelbe Karte sah und nun gegen Peru zusehen muss. Den am meisten bejubelten Treffer markierte jedoch der Haitianer James Marcelin (70.) zum zwischenzeitlichen 1:5. "Unser erstes Ziel war es, ein Tor zu erzielen", bekannte dann auch Trainer Patrice Neveu.

Peru und Ecuador lieferten sich 21 Jahre nach ihrem letzten Aufeinandertreffen bei einer Copa America in Glendale einen offenen Schlagabtausch. Christian Cueva (5.) und Edison Flores (13.) hatten die ohne Europa-Stars wie den Bremer Claudio Pizarro angetretenen Peruaner in Führung gebracht, Enner Valencia (39.) und Miller Bolaños (49.) sorgten noch für den Ausgleich von "La Tri", das zum Vorrundenabschluss auf die bereits ausgeschiedenen Haitianer trifft.

© 2016 SID

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