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Die Stars, die ohne WM-Titel blieben (zusammengestellt vom SID)

Fußball Die Stars, die ohne WM-Titel blieben (zusammengestellt vom SID)

Lionel Messi (Argentinien): Der 29-Jährige beendete nach der Niederlage im Elfmeterschießen bei der Copa America gegen Chile seine Nationalmannschaftskarriere.

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Die Stars, die ohne WM-Titel blieben (zusammengestellt vom SID)

Quelle: SID-IMAGES

East Rutherford. Es war die dritte Endspielpleite für Messi und Argentinien in Folge: zweimal gegen Chile bei der Copa America, einmal gegen Deutschland im WM-Endspiel 2014.

Eusebio (Portugal): Der "schwarze Panther" trumpfte bei der WM 1966 in England groß auf, wurde mit neun Toren Torschützenkönig und mit Portugal Dritter. Allein viermal war der Star von Benfica Lissabon im Viertelfinale gegen Nordkorea (5:3) erfolgreich.

Ferenc Puskas (Ungarn): Der "Major" war Kapitän jener ungarischen Wunder-Elf, die 1954 als haushoher Favorit das WM-Endspiel im Berner Wankdorf-Stadion gegen Deutschland 2:3 verlor. Puskas wurde später bei Real Madrid zur Klub-Ikone.

Johan Cruyff (Niederlande): "König Johan" war der geniale Spielmacher von Oranje bei der WM 1974 in Deutschland. Im Endspiel in München zogen Cruyff und Co. gegen die Gastgeber mit 1:2 den Kürzeren. Die niederländische Nummer 14 verlor das Duell gegen Kaiser Franz Beckenbauer. Cruyff avancierte danach beim FC Barcelona zur Ikone als Spieler und Trainer.

Alfredo Di Stefano (Argentinien/Kolumbien/Spanien): Der geniale Offensivspieler trug den Nationaldress gleich von drei Mannschaften, seine größten Erfolge feierte im Dress von Real Madrid. Mit den Königlichen holte er von 1956 bis 1960 fünfmal in Folge den Europapokal der Landesmeister. WM-Titel? Fehlanzeige!

Uwe Seeler (Deutschland): Das Hamburger Fußball-Idol nahm an vier Weltmeisterschaften teil, wurde aber weder 1958, 1962, 1966 noch 1970 WM-Champion. Im Endspiel gegen England war er 1966 nah dran, verlor aber nach Verlängerung (2:4) durch das berühmte Wembley-Tor.

Lew Jaschin (UdSSR): Der legendäre sowjetische Torwart wurde 1960 zwar Europameister, bei der WM 1966 kam er jedoch über Platz vier nicht hinaus. Galt als bester Torwart der 50er- und 60er Jahre.

Michel Platini (Frankreich): Für Platoche wurde die deutsche Nationalmannschaft zum Trauma. 1982 und 1986 scheiterte Platini mit der Equipe tricolore jeweils im WM-Halbfinale am Nachbarn. Der Spielmacher und gefürchtete Freistoßschütze wurde aber 1984 vor heimischer Kulisse Europameister. Später wurde er zum UEFA-Präsident gewählt, allerdings vor Kurzem von der Ethikkommission des Weltverbandes FIFA gesperrt.

Paolo Maldini (Italien): Galt in den 80er- und 90er-Jahren als bester Linksverteidiger der Welt. Verpasste allerdings 1990 (Dritter) und 1994 (Endspiel) jeweils den WM-Titel. War 2002 letztmals bei einer WM dabei, vier Jahre später wurden die Azzurri in Deutschland WM-Titelträger - ohne Maldini.

Zico (Brasilien): Der weiße Pelé, einer der größten Stars des brasilianischen Fußballs. Aber 1978 in Argentinien, 1982 in Spanien und 1986 in Mexiko verpasste er mit der Selecao jeweils den großen Wurf bei einer Weltmeisterschaft.

Gary Lineker (England): Bei der WM 1986 in Mexiko wurde er treffsicherster Turnierschütze, wurde allerdings von der "Hand Gottes" Diego Maradonas im Viertelfinale jäh gestoppt. Im Halbfinale der WM 1990 waren es die Deutschen im Elfmeterschießen in Turin, die seinen Traum zerstörten.

Roberto Baggio (Italien): Der ehemalige Weltfußballer war viele Jahre der große Star der Azzurri, verpasste allerdings 1990 bei der Heim-WM (Dritter) und 1994 in den USA (Endspiel) jeweils knapp den Titel.

Luis Figo (Portugal): War der Leader der sogenannten "goldenen Generation" der Portugiesen. Verpasste aber stets den großen Wurf, wurde bei der Heim-EM 2004 im Finale von Otto Rehhagels Griechen jäh gestoppt.

Raul (Spanien): Die Torjäger-Ikone von Real Madrid bestritt 102 Länderspiele für sein Heimatland, aber die große Erfolgs-Ära der Furia Roja begann erst nach Ende seiner Nationalmannschaftskarriere (2006). 2008 und 2012 wurde Spanien Europameister, 2010 WM-Champion - ohne Raul. Auf der Zielgerade seiner Laufbahn trug er noch den Dress des Bundesligisten Schalke 04.

Paul Gascoigne (England): Der vielleicht exzentrischste und umstrittenste englische Spieler. Wurde 1990 WM-Vierter mit den Three Lions, im Halbfinale scheiterten die Engländer im Elfmeterschießen an Deutschland. Sechs Jahre später im Wembley-Stadion bedeutete wiederum das DFB-Team im Elfmeterschießen des Halbfinals Endstation für den damaligen EM-Gastgeber. Gazza blieb titellos.

Cristiano Ronaldo (Portugal): Der dreimalige Weltfußballer blieb im Nationalteam bislang ohne Titel. 2004 stand er als 19-Jähriger im portugiesischen Team, das das Endspiel gegen Otto Rehhagels Griechen erreichte. 2006 stand Ronaldo mit Portugal im WM-Halbfinale, wurde am Ende Vierter.

© 2016 SID

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