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Die deutsche Mannschaft in der Einzelkritik

Fußball Die deutsche Mannschaft in der Einzelkritik

Marc-André ter Stegen: Erhielt den Vorzug vor Kevin Trapp und Bernd Leno, hat damit beste Chancen auf die Nummer 2 hinter Manuel Neuer. Brachte sich aber im fünften Länderspiel mit nervösen Aktionen selbst in Bedrängnis.

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Die deutsche Mannschaft in der Einzelkritik

Quelle: Von Marco MADER und Holger SCHMIDT / FIRO/SID-IMAGES

München. Mitunter ein Unsicherheitsfaktor, beim Gegentor (82.) chancenlos. - Note: 4

Antonio Rüdiger: Durfte sich gegen seine Kollegen aus der Serie A als Rechtsverteidiger in einer Dreierkette bewähren. Wenn er gegen zu harmlose Italiener gefordert wurde, meist solide. Eine echte EM-Empfehlung war es aber nicht. Fälschte den Ball beim 1:4 unhaltbar ab. - Note: 3,5

Shkodran Mustafi: Als zentrale Figur der Dreierreihe Abwehrchef. Körperlich präsent, aber nicht ohne Wackler. Im Spielaufbau mit leichten Defiziten. - Note: 3

Mats Hummels: Auf der linken Seite manchmal vom offensiveren Hector alleine gelassen. Dennoch immer da, wenn er gebraucht wurde - auch als Pass- und Ideengeber nach vorne. Unverzichtbar. - Note: 2

Sebastian Rudy: Der Hoffenheimer kämpfte verbissen um seine kleine EM-Chance. Im rechten Mittelfeld deutlich besser aufgehoben als weiter hinten. Nach vorne sehr aktiv, holte den Elfmeter raus, den Özil zum 4:0 verwandelte. Der letzte Pass kam aber zu selten. - Note: 3

Toni Kroos: Sehr präsent, extrem ball- und passsicher. Immer ein Auge für seine Mitspieler. Krönte seine starke Vorstellung wie gegen England mit einem Distanzschuss zum 1:0 (24.), sein elftes Länderspieltor. Schon in EM-Form. - Note: 2

Mesut Özil: Leitete das Führungstor ein. In der Zentrale neben Kroos mit ungewohnten defensiven Aufgaben, die er meist gut löste. Etwas mehr Zug zum Tor wäre wünschenswert gewesen. Beim Foulelfmeter zum 4:0 sehr sicher (75.). - Note: 2,5

Jonas Hector: Der Kölner durfte wieder mal im linken Mittelfeld ran. Hatte mitunter Mühe, bei Italiens Gegenstößen mitzukommen. Offensiv stärker - sorgte mit seinem ersten Länderspieltor für die Entscheidung (59.). Dennoch: Auf Sicht als Linksverteidiger wertvoller. - Note: 3

Thomas Müller: Nach seinem Larifari-Auftritt in Berlin nicht wiederzuerkennen. Ein echter Kapitän: Anführer, Ballverteiler, Vorbereiter zum ersten und zweiten Treffer. Weltklasse - nur ein Tor fehlte. - Note: 1,5

Mario Götze: Das Münchner Sorgenkind wurde vor seinem 50. Länderspiel von Bayern-Insider Mehmet Scholl angezählt. Antwortete mit einer engagierten Leistung und seinem 17. Treffer im DFB-Dress, der einer Erlösung gleichkam. Toller Hackenpass vor dem 3:0. Rechtfertigte das grenzenlose Vertrauen von Joachim Löw. - Note: 2

Julian Draxler: Deutlich unauffälliger als Müller rechts, aber über links mit einigen Akzenten. Sehr kluger Querpass auf Hector vor dem 3:0. Darf in dieser Form auf die Euro hoffen. - Note: 3

Marco Reus: Kam in der 61. für Kumpel Götze, setzte kaum Akzente.

Emre Can: Ersetzte den viel beanspruchten Müller (69.) und durfte auf seiner gewohnten Position im Mittelfeld ran. Fühlte sich dort sichtlich wohler als hinten rechts.

Matthias Ginter: Kam in der 85. Minute für Torschütze Hector, blieb ohne nennenswerte Szene.

Kevin Volland: Der Hoffenheimer ersetzte Draxler kurz vor Spielende, konnte aber nicht mehr auf sich aufmerksam machen.

Christoph Kramer: Der Weltmeister spielte ab der 90. Minute für Kroos.

© 2016 SID

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