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Die deutsche Mannschaft in der Einzelkritik (zusammengestellt vom SID)

Fußball Die deutsche Mannschaft in der Einzelkritik (zusammengestellt vom SID)

Manuel Neuer: Vertrat erneut den angeschlagenen Bastian Schweinsteiger als Kapitän - und wie! Bewahrte den Weltmeister mit Klassetaten vor mehreren Gegentoren und damit einer noch größeren Peinlichkeit.

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Die deutsche Mannschaft in der Einzelkritik (zusammengestellt vom SID)

Quelle: Tobias SCHWARZ / SID-IMAGES/AFP

Leipzig. Kurz nach der zweiten Parade machtlos beim 1:1. - Note: 1,5

Matthias Ginter: Erhielt rechts hinten erneut eine Bewährungschance. Defensiv zunächst aufmerksamer als in Dublin, dazu bessere Harmonie mit Müller vor ihm. Ließ sich aber nach dem Ausgleich von der Hektik um ihn herum anstecken. - Note: 4

Jerome Boateng: Als einziger in allen Quali-Spielen dabei - und wie meist auch dieses Mal aufmerksamer Organisator. Hätte sich mangels defensiver Beschäftigung mehr nach vorne einschalten können. Bekam plötzlich mehr zu tun, als ihm erkennbar lieb war - und wackelte mit. - Note: 3,5

Mats Hummels: Nach seinem Fehler vor dem Gegentor in Dublin auch gegen Georgien häufiger nicht im Bilde und mit unbeholfener Zweikampfführung. Konnte der phasenweise bedenklich unsicheren Abwehr keine Stabilität verleihen. - Note: 4

Jonas Hector: In Dublin ebenfalls am 0:1 beteiligt, ließ der Kölner Hummels erneut einmal böse im Stich. Hat seinen Platz links hinten mangels Alternativen nahezu sicher, aber das macht ihn nicht selbstbewusster. Im Gegenteil: Ließ sich bei einem Konter, der beinahe zum 1:2 führte, übertölpeln. - Note: 4,5

Ilkay Gündogan: Gute Ideen, schöne Pässe, kluge Zuspiele - der Dortmunder deutete an, dass er auf Sicht für Schweinsteiger zum Problem werden könnte. Unerklärlich aber, wie auch er zusehends abbaute und dem Gegner Platz ließ. - Note: 3

Toni Kroos: Der Spanien-Legionär sucht seine Topform. Weniger lethargisch als zuletzt, auch wieder mit Zutrauen und manchem Abschluss. Seinen Zuspielen in den Strafraum hätte mehr Präzision gut getan. Konnte dem Mittelfeld in Georgiens bester Phase keine Stabilität verleihen. - Note: 4

Thomas Müller: Kam zunächst über rechts und war dort auffällig. Später häufiger in der Mitte, auch im Sechzehner. Legte Reus genial auf, tauchte dann zu lange ab. Seine Flanken gerieten zu scharf. Nutzte den Foulelfmeter, der die Führung brachte, sicher zu seinem neunten Quali-Treffer. Durfte dann dauerhaft in die Sturmmitte, wo er wenig Bälle bekam. - Note: 3,5

Mesut Özil: Auf seiner Lieblingsposition "10" erst unpräzise, kam der 27-Jährige bald besser und besser ins Spiel. Setzte Reus immer wieder in Szene, war an vielen guten Angriffen beteiligt. Zeigte nichts von dem Phlegma, das ihm mitunter nachgesagt wird. Holte den erlösenden Elfmeter zum 1:0 heraus, bereitete das nicht weniger befreiende 2:1 vor. - Note: 2

Marco Reus: Der Chancenwucherer. In der Diktion von Joachim Löw: absolut untödlich! Vergab allein in Halbzeit eins sechs (!) gute bis hervorragende Möglichkeiten. Machte es bei seinen wenigen Gelegenheiten in Hälfte zwei nicht besser. - Note: 5

André Schürrle: In Dublin für Mario Götze gekommen, durfte der Wolfsburger diesmal überraschend anstelle des verletzten Münchners beginnen. Im Sturmzentrum keine Bindung zum Spiel, eine Fehlbesetzung. Auch, als er über rechts kommen durfte nicht besser. - Note: 5

Max Kruse: Erlöste Klubkollege Schürrle viel zu spät (76.) und schoss drei Minuten später gleich mit der ersten Chance eiskalt sein viertes Länderspieltor. - Ohne Note

Karim Bellarabi: Kam in der 90. Minute für Marco Reus. - Ohne Note

© 2015 SID

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