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Draxler: Verständnis für anhaltende Diskussionen

Fußball Draxler: Verständnis für anhaltende Diskussionen

Fußball-Weltmeister Julian Draxler hat Verständnis für die nicht enden wollenden Diskussionen über seine Zukunft. "Ich kann mich ja nicht im Sommer hinstellen und sagen, ich will den Verein verlassen, und jetzt sauer sein, wenn jemand drüber redet.

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Draxler: Verständnis für anhaltende Diskussionen

Quelle: FIRO/SID-IMAGES

Hannover. Das ist bei mir nicht so, und ich glaube auch, dass es den Verein nicht beeindruckt", sagte Draxler nach dem 2:0 (2:0) mit der Nationalmannschaft in der WM-Qualifikation gegen Nordirland.

Für den Offensivspieler vom VfL Wolfsburg ist es "das Entscheidende, was auf dem Spielfeld passiert, dass die äußeren Einflüsse nicht so groß sind. Das werde ich in den nächsten Wochen versuchen zu beweisen." In Hannover gegen Nordirland gelang ihm das gut, Draxler erzielte seinen dritten Länderspieltreffer.

"Ich bin froh über jede Minute, die ich bekomme, in der ich mich als Teil dieser Mannschaft sehen kann", sagte er über die DFB-Elf, "es macht einfach Spaß, und wenn es so läuft ist es umso schöner." Es sei zwar schwierig, dieses positive Gefühl auf Wolfsburg zu übertragen, aber "ich glaube, dass ich den Schwung mitnehmen kann, ich versuch's zumindest", sagte Draxler (23).

Aus Sicht von Teammanager Oliver Bierhoff taten Draxler, der beim DFB auf der linken Seite derzeit einen Stammplatz hat, die Tage mit der deutschen Auswahl besonders gut. "Frust hat man nicht gespürt, aber Freude, hier zu sein. Das ist wieder ein anderes Umfeld, es sind andere Gespräche, und du hast natürlich auch Topmitspieler hier, und deswegen sieht's ganz gut aus", sagte er über Draxler.

© 2016 SID

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