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Dreigeteilte Bonus-Zahlungen für Martial

Fußball Dreigeteilte Bonus-Zahlungen für Martial

Neue Details zum spektakulären Wechsel des französischen Jung-Nationalspielers Anthony Martial vom AS Monaco zum englischen Fußball-Rekordmeister Manchester United haben die zweifelhaften Gepflogenheiten im Transfer-Geschäft verdeutlicht.

Paris. Recherchen der französischen Fußball-Sendung Telefoot beim Free-TV-Kanal TF1 zufolge sind die vereinbarten 30 Millionen Euro Bonuszahlungen zur fixen Ablöse für den 19-Jährigen von 50 Millionen Euro von verschiedenen Faktoren abhängig und zum Teil überhaupt nicht von ManUnited zu beeinflussen.

Laut Telefoot haben sich Monaco und Manchester auf insgesamt drei Nachschläge verständigt. Jeweils zehn Millionen Euro werden fällig, wenn der Offensivspieler seinen 25. Treffer für die Mannschaft von Weltmeister Bastian Schweinsteiger erzielt, sein 25. Länderspiel für Frankreich absolviert und einmal in der "Ballon d'or"-Rangliste für Europas Fußballer des Jahres in einer Saison zu den zehn erfolgreichsten Spielern gehört.

Schon durch seine Fix-Ablöse avancierte Martial bei seinem am vergangenen Dienstag abgewickelten Transfer auf die Insel zum teuersten Teenager aller Zeiten. Martial, der am vergangenen Freitag bei Frankreichs 1:0-Sieg im Länderspiel in Portugal sein Debüt in der Equipe Tricolore feierte, hatte das Geschäft kürzlich selbst als kaum fassbar bezeichnet.

"Das ist verrückt für einen Spieler in meinem Alter. Meine Familie hat sogar ein bisschen Angst bekommen, als sie den Betrag gesehen hat", sagte das Ausnahmetalent. Als Druck empfindet Martial, der vor seinem Wechsel ins Fußball-Mutterland in Frankreichs League 1 für Olympique Lyon und Monaco insgesamt gerade einmal 50 Spiele bestritt und dabei elf Tore erzielte, die hohe Ablöse jedoch nicht: "Ich kann es ja nicht ändern, das ist der Fußball-Markt und eine Sache zwischen den beiden Vereinen. Ich versuche, das nicht an mich heranzulassen und mich auf mein Spiel zu konzentrieren."

? 2015 SID

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