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Dynamo Dresden macht den Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt

Fußball Dynamo Dresden macht den Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt

Dynamo Dresden hat zwei Jahre nach seinem Abstieg in die Drittklassigkeit die Rückkehr in die 2. Fußball-Bundesliga perfekt gemacht. Der achtmalige DDR-Meister kam beim 1. FC Magdeburg zu einem 2:2 (0:2) und ist damit vier Spieltage vor Saisonende nicht mehr von einem Aufstiegsplatz zu verdrängen.

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Dynamo Dresden macht den Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt

Quelle: Von Irina GNEP / FIRO/SID-IMAGES

Magdeburg. Dabei lag der Spitzenreiter zwischenzeitlich 0:2 in Rückstand. Doch Treffer von Pascal Testroet (63.) und Justin Eilers (67.) sorgten für den Ausgleich und den für den Aufstieg notwendigen Punkt. Für den FCM hatten zuvor Michael Niemeyer (40.) und Manuel Farrona Pulido (60.) getroffen.

Der FCM hatte nach aggressivem Verhalten und Übergriffen auf Polizeibeamte entschieden, 700 Dynamo-Anhängern den Eintritt zu verwehren. Die restlichen 1300 mitgereisten Fans sahen lange Zeit eine schwache Leistung des Spitzenreiters, ehe Testroet und Eilers den Aufstieg mit ihren Toren sicherten.

Der 1. FC Magdeburg setzte Dresdens Abwehrreihe von Beginn an unter Druck. Eine Führung für die Gastgeber wäre durchaus verdient gewesen, im Abschluss mangelte es aber an Präzision. In der 22. Minute entschärfte Dynamo-Torhüter Patrick Wiegers einen Schuss von Niklas Brandt aus 15 Meter und verhinderte so den Rückschlag. Kurz darauf scheiterte Christian Beck mit einem Fallrückzieher (26.).

Nach einer guten halben Stunde sendete Dynamo Dresden erstmals ein Lebenszeichen, doch FC-Torhüter Jan Glinker vereitelte mit einer Grätsche die erste nennenswerte Dynamo-Torchance in Person von Eilers (32.). Niemeyer traf schließlich in der 41. Minute.

Nach dem Seitenwechsel hatten die Gäste erneut große Schwierigkeiten: Eilers verhinderte in letzter Sekunde das zweite Tor durch Niemeyer (52.), Beck scheiterte an der Latte (54.). Das Tor zum 0:2 durch Farrona Pulido war die logische Folge. Die Gäste meldeten sich jedoch eindrucksvoll zurück und schafften noch die Wende.

© 2016 SID

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