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Eberl: "Gegen Köln weiß jeder, um was es geht"

Fußball Eberl: "Gegen Köln weiß jeder, um was es geht"

Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl hat vor dem rheinischen Derby gegen den 1. FC Köln die Mannschaft in die Pflicht genommen, will von einem "Endspielcharakter" aber nichts wissen.

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Eberl: "Gegen Köln weiß jeder, um was es geht"

Quelle: PIXATHLON/SID

Mönchengladbach. "Wir wollen gewinnen, mit jeder Faser. Gegen Köln weiß jeder, um was es geht", sagte Eberl dem kicker vor dem Duell der Erzrivalen am Samstag (15.30 Uhr/Sky).

Gladbach wartet bereits seit fünf Ligaspielen auf ein Tor. Im Falle einer weiteren Enttäuschung werde die Welt aber nicht untergehen, so Eberl. "In unserer Situation tut jede Niederlage weh, erst recht gegen den Erzrivalen. Ich werde diesem Spiel aber keinen Endspielcharakter aufdrücken, nach dem Motto: Wenn das Ding in die Hose geht, ist die Katastrophe perfekt", sagte der 43-Jährige.

Von einer "Krise" will Eberl derweil weiter nichts wissen. "Kann sich denn niemand mehr vorstellen, dass Borussia Mönchengladbach mal auf Platz elf steht? Nicht am Ende, sondern im Laufe der Saison?", sagte er weiter. Der Verein seit zwar mit der Punkteausbeute nicht zufrieden. "Aber wenn ich ständig Absturz oder Krise höre, kann ich das nicht nachvollziehen."

Eberl begründet seine Meinung mit den seiner Ansicht nach zu hohen Erwartungen an den Champions-League-Teilnehmer. "Es wird ja gerade so getan, als gibt es Bayern, Dortmund, Leverkusen, und dann muss schon Gladbach kommen. Das ist mit Verlaub eine sehr überhebliche Sichtweise, wenn die Bundesligakonkurrenz derart negiert wird. Berlin, Leipzig, Köln, Hoffenheim und andere können genauso in die Spitze vorstoßen wie wir vor vier Jahren", sagt er.

Die Vertragsverlängerung mit Trainer André Schubert kurz nach dem Saisonstart verteidigte Gladbachs Sportdirektor derweil erneut: "Wir sind von André Schubert überzeugt, sonst hätten wir nicht verlängert. Außerdem: Wäre seine Zukunft heute noch offen, kämmen doch jetzt schon die Fragen, ob wir dem Trainer nicht vertrauen."

© 2016 SID

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