Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 12 ° wolkig

Navigation:
Eberl rechnet nicht mehr mit Jantschke und Schulz

Fußball Eberl rechnet nicht mehr mit Jantschke und Schulz

Sportdirektor Max Eberl von Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach rechnet in der Rückrunde nicht mehr mit einem Einsatz von Tony Jantschke und Nico Schulz.

Voriger Artikel
Koch: DFB könnte Gemeinnützigkeitsverlust "nicht aus Portokasse" bezahlen
Nächster Artikel
Höwedes: Noch keine Entscheidung über Zukunft

Eberl rechnet nicht mehr mit Jantschke und Schulz

Quelle: Norbert Schmidt / pixathlon/SID-IMAGES

Mönchengladbach. "Nico Schulz und Tony Jantschke werden uns in dieser Saison wohl eher nicht mehr zur Verfügung stehen", sagte Eberl im Interview auf der Gladbacher Homepage (www.borussia.de).

Jantschke hatte sich Mitte Dezember einen Teilriss des vorderen Kreuzbandes sowie eine Verletzung am Innenmeniskus zugezogen. Zunächst ging die Borussia nur von einer dreimonatigen Pause aus. Schulz hatte im Oktober einen Kreuzbandriss erlitten.

Innenverteidiger Alvaro Dominguez wird dem fünfmaligen deutschen Meister nach seiner Rücken-OP laut Eberl wohl bis Ende März fehlen. Martin Stranzl und Ibrahima Traoré sollen unterdessen zu Beginn der Vorbereitung Anfang Januar wieder zur Verfügung stehen. Patrick Herrmann und André Hahn könnten Ende Januar ihr Comeback geben.

Angesichts der Ausfälle denken die Gladbacher über Transfers in der Winterpause nach, Eberl warnt aber vor Aktionismus. "Ich habe es schon mehrfach betont, dass wir nicht händeringend suchen, sondern nur Transfers tätigen werden, die uns auch langfristig weiterbringen. Um den Kader zu füllen, wäre außerdem auch eine Leihe über ein halbes Jahr denkbar. Generell müssen wir unsere Entscheidungen aber mit Bedacht fällen, denn man darf ja nicht vergessen, dass wir leider nur noch in einem Wettbewerb vertreten sind", sagte Eberl und fügte an: "Ein zu großer Kader bedeutet auch, dass viele Spieler nicht zum Einsatz kommen können und entsprechend unzufrieden sind. Deshalb werden wir den Kader nicht unnötig aufblähen".

© 2015 SID

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichtenticker
TSV Hannover-Burgdorf siegt gegen TuS N-Lübbecke mit 26:24 (8:13)

In einem hochdramatischen Pokalkrimi haben die Handballrecken der TSV Hannover-Burgdorf mit einem 26:24 (8:13)-Sieg gegen Bundesligaaufsteiger TuS N-Lübbecke bei der Final-Four-Vorrunde in Hildesheim das Endspiel erreicht.

Bei SmartBets findest du die besten Wettquoten für Hannover 96.
Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
30. Juli 2017 - Norbert Fettback in Allgemein

Es hätte so ein schöner Tag werden können. Und ein Radrennen, an das man sich später gern erinnert.

mehr