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Ein Schwerverletzter bei schweren Krawallen in Marseille

Fußball Ein Schwerverletzter bei schweren Krawallen in Marseille

In Marseille hat es bei schweren Ausschreitungen vor dem EM-Spiel zwischen England und Russland mindestens einen Schwerverletzten gegeben. Nach Angaben der französischen Nachrichtenagentur AFP musste die Person auf der Straße von Sicherheitskräften wiederbelebt werden.

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Erneute Ausschreitungen englischer Fans in Marseille

Quelle: SID-IMAGES

Marseille. Insgesamt gab es zunächst fünf Verletzte und sechs Festnahmen.

In der Nähe des alten Hafens mussten zuvor Hunderte Fans aus England, Russland und Frankreich von der Polizei mit Tränengas getrennt werden. Auf Livebildern im französischen Fernsehen waren Fans mit blutüberströmten Gesichtern, fliegende Stühle und Mülleimer zu sehen, in den Straßen spielten sich Jagdszenen ab. Videos zeigten auf dem Boden liegende Menschen, auf die eingetreten wird.

"Die UEFA verurteilt die Vorfälle in Marseille auf Schärfste. Personen, die in solche Gewalttaten involviert sind, haben keinen Platz im Fußball", teilte die Europäische Fußball-Union UEFA auf SID-Anfrage mit.

Zunächst waren insgesamt 250 Polizisten und Gendarmen im Einsatz, später wurde Verstärkung gerufen, am Himmel kreiste ein Hubschrauber. "Die Polizei hat in Auseinandersetzungen eingegriffen, an denen Fans aus England, Russland und Frankreich beteiligt waren. Es war massiv", sagte der lokale Polizeichef Laurent Nunez AFP. Viele der Rowdys seien alkoholisiert gewesen, teilte ein Behördensprecher mit. Festnahmen habe es zunächst nicht gegeben.

Seit Donnerstagabend war es in Marseille immer wieder zu Krawallen gekommen, an denen Engländer, Russen und Franzosen beteiligt gewesen waren. Die Polizei setzte dabei jeweils Tränengas ein und nahm mehrere Fans fest.

Marseille hatte schon bei der WM 1998 schlechte Erfahrungen mit englischen Fans gemacht, als es zu Auseinandersetzungen mit Anhängern aus Tunesien gekommen war. Die Begegnung zwischen England und Russland war vor der EM als eine von insgesamt fünf Vorrundenpartien als Risikospiel eingestuft worden.

© 2016 SID

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