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England: Klopp rotiert und verliert - Reds-Pleite in Swansea

Fußball England: Klopp rotiert und verliert - Reds-Pleite in Swansea

Teammanager Jürgen Klopp und der FC Liverpool müssen um die erneute Teilnahme am Fußball-Europacup bangen. Am 36. Spieltag der Premier League verloren die Reds bei Swansea City 1:3 (0:2) und haben bei drei verbleibenden Spielen vier Punkte Rückstand auf die internationalen Plätze.

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England: Klopp rotiert und verliert - Reds-Pleite in Swansea

Quelle: Carl Recine / pixathlon/SID-IMAGES

Swansea. Klopp schonte vor dem Rückspiel im Europa-League-Halbfinale am Donnerstag gegen den FC Villarreal zahlreiche Stammkräfte.

"Ich bin nicht in der Stimmung, um nach Ausreden zu suchen. Wir hätten besser spielen können. Wir müssen das Ergebnis akzeptieren und weiterarbeiten. Am Donnerstag werden wir besser spielen", sagte Klopp.

André Ayew (20.) und Jack Cork (33.) sorgten noch vor dem Seitenwechsel für die komfortable Führung der Waliser, die vor allem im ersten Durchgang kaum Mühe mit den Gästen hatten. Die starke Rotation Klopps - der Dortmunder Meistercoach hatte seine Startelf auf acht Positionen im Vergleich zur Hinspiel-Niederlage bei Villarreal (0:1) verändert - machte sich negativ bemerkbar.

In der Pause reagierte Klopp und stellte sein Team zunächst mit Erfolg erneut um. Der eingewechselte Christian Benteke traf zum Anschluss (65.), doch nur zwei Minuten später stellte Ayew den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her. Nach der Gelb-Roten Karte des 22-jährigen Australiers Bradley Smith (76.) beendete Liverpool das Match mit nur zehn Spielern.

Klopp hatte sich im Vorfeld der Begegnung vehement über die Anstoßzeit der Sonntagspartie (12.00 Uhr Ortszeit/13.00 Uhr MESZ) beklagt. "Um 12.00 Uhr zu spielen, ich kann das nicht glauben. Wir sind um 3.30 Uhr am Freitagmorgen zu Hause gewesen, und ich bin sicher, dass keiner sofort schlafen konnte", wetterte der 47-Jährige: "Während wir Fußball spielen, haben alle anderen in England ihr Lunch. Für mich ist es das erste Mal, dass ich um 12.00 Uhr spielen muss. Wer hat diese Entscheidung getroffen?"

© 2016 SID

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